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Forex Vergleich 2019 – Die besten Broker für verschiedene Zielgruppen und Geschäfftsmodellen im Test!

Forex Vergleich 2019 – Die besten Broker für verschiedene Zielgruppen und Geschäfftsmodellen im Test!

Forex Broker Vergleich spart Zeit und Ärger

Ein Forex Broker Vergleich bringt Licht ins Dunkle: Welcher Forex Broker hat die beste Auswahl, die günstigsten Konditionen oder das umfangreichste Serviceangebot? Fast 60 Broker dürfen auf dem deutschen Markt Forex anbieten. Den besten Broker zu finden, ist zwar dadurch nicht unmöglich, kostet jedoch viel Zeit.

Wir leisten eine wichtige Hilfestellung und stellen Ihnen in unserem Forex-Vergleich einige der besten Broker vor. Wir haben Stärken und Schwächen herausgearbeitet, damit Interessenten möglichst schnell einen guten Einblick erhalten und wertvolle Zeit bei der Entscheidungsfindung sparen können.

  • Die wichtigsten Broker im Vergleich
  • Zielgruppe und Geschäftsmodell entscheidet über Angebot
  • Handelsplattform sichert Erfolg
  • Auszeichnungen hinterfragen
1.
99/100
Punkten
XTB Highlights
  • Günstige Spreads
  • Eigene Handelsplattform und MT4
  • Gutes Angebot im Forex-Bereich
XTB Forex Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD-Service - 79% verlieren Geld
2.
98/100
Punkten
GMO Trading Highlights
  • auf Zypern reguliert
  • Gebühren je nach Kontomodell ab 0.7 oder ab 2.2 Pips
  • MT4 als Handelsplattform auch als App nutzbar
GMO Trading Forex Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD Service - 80% verlieren Geld
3.
97/100
Punkten
IQ Option Highlights
  • 20 handelbare Devisenpaare
  • Mehr als ein Dutzend Bezahlmethoden
  • Unverbindliches Demokonto
IQ Option Forex Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD-Service - 77% verlieren Geld
4.
96/100
Punkten
ATFX Highlights
  • Spreads ab 1 Pip im Standard-Account
  • 0.6 Pips im Edge-Account
  • Mindesteinzahlung 100 Euro
ATFX Forex Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD Service - 71,09% verlieren Geld
5.
94/100
Punkten
Plus500 Highlights
  • Lizenz der FCA und der CySEC
  • unbegrenzt nutzbarer Demoaccount
  • einer der größten und ältesten Broker für CFD
Plus500 Forex Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD Service - 76,40% verlieren Geld
mehr Wettanbieter anzeigen

Zielgruppe: Einstiegshürden, Handelsbeschränkungen und Geschäftsmodell

Viele Forex Anbieter richten sich an verschiedene Zielgruppen und die Unterscheide in den Angeboten fallen entsprechend deutlich aus. Dies wird schon durch das Geschäftsmodell begründet: Market Maker treten selbst als Handelspartner auf und sichern sich am freien Markt ab. STP- und ECN-Broker leiten die Order der Kunden hingegen weiter an Liquiditäts-Pools oder -Netzwerke.

Beide Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Viele Privatanleger erreichen schlicht nicht die Handelsvolumen, die notwendig sind, um auf dem Interbankenmarkt erfolgreich handeln zu können. Für sie sind Market Maker oft die einzige Möglichkeit, überhaupt Forex zu traden.

Dies gilt auch aufgrund der geringeren Einstiegshürden. Während bei einem ECN-Broker oftmals fünfstellige Einzahlungen notwendig sind, um handeln zu können, verzichten einige Market Maker sogar vollständig auf eine Mindesteinzahlung. Sie bieten ihre Dienste oftmals auch ohne Fixkosten an, während Profi-Broker oft Gebühren erheben oder einen Mindestumsatz fordern.

Auf der anderen Seite können sie einem Interessenkonflikt unterliegen, da sie in Einzelfällen auch dadurch Geld verdienen können, dass Kunden Trades verlieren. Außerdem stellen sie bestimmte Trading-Strategie vor große Herausforderungen.

Während die meisten ECN-Broker keine Trading-Arten ausschließen, müssen sich Kunden von Market Makern informieren, ob ihr Broker bestimmte Taktiken erlaubt. Dies gilt im Besonderen für:

  • Scalping
  • Hedging
  • automatisiertes Trading
  • Arbitrage-Handel

Während ECN-Broker auch in diesen Fällen einfach an den Trades per Kommission verdienen und das Risiko beim Trader verbleibt, ist der Umgang für Market Maker deutlich komplizierter.

Es ist oft sinnvoll, sich im Vorfeld für ein bestimmtes Geschäftsmodell zu entscheiden.

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Welches ist das beste Broker-Geschäftsmodell für Trader?

Alle Geschäftsmodelle, die die Broker haben können, haben auch für Nutzer Vor- und Nachteile. In der Regel stehen Kunden vor allem vor der Frage, ob sie auf einen ECN-Broker bestehen sollten oder ein Market Maker völlig ausreicht.

Um bei einem semi-professionelles ECN-Broker akzeptiert zu werden, müssen Trader sinnvoller Weise eher ein fünfstelliges als ein vierstelliges Kapital mitbringen. Das liegt nicht nur daran, dass die Technik für hochwertige Orderausführung vergleichsweise kostenaufwändig ist und ECN-Broker deswegen häufig ein Mindesthandelsvolumen oder eine Mindesteinlage fordern.

Stattdessen ist dies auch deswegen wichtig, weil Trader ausreichend große Orders aufgeben müssen, damit diese auf dem Interbankenmarkt auch erfüllt werden. Dort sind ausschließlich große Investoren aktiv, sodass Order mit kleinen Handelsvolumen vielfach unbeachtet bleiben.

Während ECN-Broker für viele Trader mit großem Handelsvolumen also optimal sind, sind sie für kleine Trader und Einsteiger hingegen vollkommen ungeeignet. Die perfekte Lösung bieten Market Maker: Sie treten als Handelspartner der Kunden in Erscheinung, sodass jede Order direkt erfüllt wird, egal wie klein sie ist. Deswegen kann auch die Mindesteinzahlung deutlich geringer sein.

Diese Orders bündeln sie und sichern sie auf dem Interbankenmarkt ab. Die Differenz bei den Trading-Gebühren ist dann der Verdienst. Dennoch kann sich ein Interessenskonflikt ergeben, weil Market Maker streng genommen immer dann Geld verdienen, wenn Kunden Geld verlieren.

Für Einsteiger kommen jedoch in der Regel nur Market Maker in Frage. Bei seriösen Anbietern ist ein Betrug zudem nicht wahrscheinlich. Dennoch meiden viele Trader Market Maker.

Forex Broker Vergleich

Worauf sollten Einsteiger bei einem Brokervergleich achten?

Viele Forex-Broker erwarten eine vergleichsweise hohe Mindesteinzahlung, bevor der Trader überhaupt aktiv werden kann. Einsteiger sind oftmals nicht bereit, diese auch zu leisten. Deswegen gelten vor allem Market Maker als „Anfänger-Broker“ für den Forexhandel. Hier sind die Handelssummen und Mindesteinlagen oft deutlich niedriger.


Trader sollten immer darauf achten, dass diese auch in einem sinnvollen Verhältnis zueinanderstehen. Händler sollten je Position nicht mehr als ein oder zwei Prozent des gesamten Kapitals investieren. Ist das Mindestinvestment also deutlich höher als dieser Anteil der Mindesteinzahlung, sollten Trader selbstständig mehr einzahlen. Tatsächlich ist also die Mindestinvestitionssumme der wichtigste Faktor.

Einsteiger sollten einen neuen Broker zudem erst einmal im Demokonto einen genauen Test unterziehen. So können sie auch unterschiedliche Forex-Broker vergleichen und so den finden, der für sie am besten geeignet ist. Gerade dann, wenn ein Trader noch keine Erfahrung hat, weiß er oft nicht, wo die Unterschiede liegen.

In der Regel reichen zu Beginn die Währungspaare aus, die am häufigsten gehandelt werden. Dementsprechend ist die Auswahl üblicherweise nicht entscheidend. Ebenso sollte kein zu großer Fokus auf Bildungsmaterial liegen. Es ist in der Regel ohnehin meist unterkomplex.

Nutzer sollten zudem einen Broker wählen, bei dem sie eingezahltes Kapital direkt, vollständig und ohne Gebühren wiederabziehen können – selbst, wenn sie noch keinen einzigen Trade getätigt haben. Diese Option ist bei einigen Brokern laut AGB nicht vorgesehen.

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Worauf sollten fortgeschrittene Trader bei einem Vergleich von Forex-Brokern achten?

Wer bereits Erfahrung mit dem Trading hat und nach einem neuen Forex-Broker sucht, sollte sich vor allem darüber klar werden, was genau ihn an seinem alten Broker stört. Nur so kann er die Chancen optimieren, dass er bei seinem nächsten Forex-Anbieter im Vergleich deutlich glücklicher ist und dort langfristig bleibt.

Oftmals ist es der Fall, dass ein Trader dem alten Broker entwächst. Er ist professioneller, hat andere Anforderungen bei Basiswerten, sucht nach günstigeren Gebühren oder möchte eine leistungsstärkere Handelsplattform nutzen. Auch Wünsche sind ein guter Antrieb, einen Broker zu finden, der besser passt.

Wenn Trader auf der Suche nach einer anderen Handelsplattform sind oder der interessante Anbieter eine andere als die gewohnte nutzt, sollten sie diese im Demokonto auf Herz und Nieren prüfen. Oft sind die Alternativen nicht besser als der Standard und zudem sollten Trader sich Zeit zur Umgewöhnung nehmen, um im Ernstfall schnell reagieren zu können.

Fortgeschrittene Trader stehen mit dem Brexit vor dem Problem, dass ein Großteil der hochwertigen Broker, die sich eher an semi-professionelle Anleger richten, nicht mehr so leicht zugänglich sind und vor allem auch nicht die gleiche rechtliche Sicherheit besteht, wie dies bei EU-Brokern der Fall ist.

Dennoch sollten Trader ihre Wahl auf Broker beschränken, die nach EU-Recht reguliert wurden oder sich des zusätzlichen Risikos bewusst sein. Vor allem müssen sie beachten, ob der UK-Broker Kunden aus Deutschland noch zulässt. Ist dies nicht der Fall, haben sie im schlechtesten Fall sogar Probleme, Einzahlungen zurückzuerhalten.

Forex Vergleich

Gebühren als wichtiger Faktor

Einer der wichtigsten Eigenschaften bei Forex-Brokern ist natürlich die Gebührenstruktur. Bereits geringe Unterschiede können entscheidend darüber sein, ob ein Nutzer erfolgreich handeln kann. Market Maker erheben die Gebühren üblicherweise, indem sie auf die marktüblichen Spreads einen zusätzlichen Spread als eine Art Gebühr aufschlagen.

Trader sollten allerdings darauf achten, dass vor allem die Basiswerte, die von ihnen auch gehandelt werden, im Forex Vergleich mit anderen Anbietern günstig gehandelt werden können. Es ist letztlich für einen Forex-Trader irrelevant, ob die Indizes unschlagbar günstig sind oder Gold zu einem Top-Preis gehandelt werden könnte. Den Fokus sollten sie auf die Basiswerte legen, die sie gerne traden (würden).

Eine weitere wichtige Unterscheidung beim Vergleich der unterschiedlichen Broker ist stets auch die Angabe der Spreads. Viele Forex Broker werben vor allem mit ihren Mindest-Spreads. Diese sind in der Realität jedoch natürlich selten zu erhalten und lediglich ein grober Anhaltspunkt. Deutlich aussagekräftiger sind hingegen die Durchschnittsspreads.

Auch hier hängt es jedoch nicht unwesentlich von der Art des Tradings ab, die darüber entscheidet, welche Spreads besonders wichtig sind. Bei Newstradern herrschen beispielsweise oftmals Ausnahmesituationen, bei denen ein etwas moderaterer Maximalspread entscheidend sein kann.

Um festzustellen, wie sich die Spreads tatsächlich verhalten, müssen Interessenten zumindest das Demokonto nutzen.

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Finanzierungskosten und weitere Gebühren nicht unterschätzen

Viele Anfänger betrachten vor allem die Kommissionen und Spreads. Da viele Menschen jedoch auch Gebühren über Nacht halten, sind die Finanzierungskosten mindestens genauso relevant für den Trading-Erfolg.

In der Regel richtet sich die Gebühr dabei nach einem Prozentsatz, der für die Währung typisch ist. Anbieter, die ihre Zinssätze auf diese Weise berechnen, sind deutlich transparenter und meistens auch fairer gegenüber ihren Kunden. Die Sätze können so nicht willkürlich verändert werden und sind jederzeit nachvollziehbar.

Zusätzlich zu dem üblichen Zins zahlen Kunden jedoch noch einen bestimmten Prozentsatz. Hier zeigt sich dann beim Forex Broker-Vergleich sehr schnell, welche Gebühren eher hoch sind und welche günstig.

Trader sollten zudem auch weitere Gebühren beachten, die vergleichsweise hohe Kosten nach sich ziehen können:

  • Inaktivitätsgebühren
  • Kosten für Echtzeitkurse
  • Gebühren für Auszahlungen
  • Servicegebühren für Ausdrucke

Gebühren für Kurse werden allerdings vor allem dann relevant, wenn Nutzer beispielsweise noch tiefere Einblicke in die Orderbücher wünschen oder auch mit CFDs handeln möchten. Im Rahmen des Forex-Tradings haben Nutzer üblicherweise direkten Zugang zum Kapitalmarkt oder Echtzeitkurse sind weniger relevant, weil sowieso die Kurse des Brokers gelten.

Vor allem bei Brokern aus Zypern sollten Interessenten Inaktivitätsgebühren und Gebühren für Finanztransaktionen beachten. Sie finden sich teilweise nur in den AGB aufgelistet.

Broker Vergleich Forex

Auswahl als Kriterium im Vergleich der Forex-Broker

Ein Forex Broker Vergleich ist nicht vollständig, ohne auch auf die Auswahl hinzuweisen, die ein Broker bieten kann. Für die meisten Trader ist dies allerdings in der Regel gar nicht all zu relevant. Ein Großteil der Kunden von Forex-Brokern beschränkt sich auf die Top10 der Werte, die am meisten gehandelt werden. Der Handel mit diesen Währungspaaren wird von den meisten Brokern natürlich auch ermöglicht.

Bei Exoten ist es fast unwesentlich, welcher Wert genau gehandelt wird. Sie stellen im Vergleich zu den Majors ein unterschiedliches Produkt dar. Die veränderte Liquidität und Volatilität führt dazu, dass sie sich oftmals deutlich anders verhalten. Für Trader, die das Risiko suchen, sind erweisen sie sich als ideal. Allerdings ist es von untergeordneter Bedeutung, welche Währungen letztlich enthalten sind.

Ein Unterschied besteht natürlich stets dann, wenn ein Trader aus persönlicher Verbundenheit oder tiefergehenden Kenntnissen der Volkswirtschaft bestimmte Währungen bevorzugt. Diese können dann natürlich auch im Rahmen des News-Trading eine besondere Bedeutung haben.

Der Handel mit Forex ist für viele Trader jedoch natürlich nur ein Teil des interessanten Angebots. Für viele Trader sind beispielsweise auch Indizes von größerem Interesse. Auch sie sind oftmals sehr liquide und unterliegen oft ähnlichen Einflüssen wie Währungen. Entsprechend interessant ist diese Assetklasse.

Trader, die gerne Exoten handeln, sind hingegen oftmals auch an Kryptowährungen besonders interessiert. Auch wenn sie das Risiko noch einmal potenzieren, ist diese Assetklasse für viele attraktiv. Aktien-CFDs können zur Absicherung des Portfolios relevant werden.

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Handelsplattform entscheidend für Erfolg

Von vielen Einsteigern wird die Wichtigkeit der Trading-Software unterschätzt. Dabei ist sie letztlich der wichtigste Faktor für das erfolgreiche Trading. Wenn Nutzer ihre Trades nicht schnell genug ausführen, Chancen nicht entdecken können oder die Übersicht über bestehende Trades verlieren, können sie auch nicht erfolgreich handeln.

Eine gute Handelsplattform muss für Anhänger der Technischen Analyse vor allem in der Chartanalyse viele Möglichkeiten bieten oder Erweiterungen ermöglichen. Nur so können Trader ihre Strategie nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen und werden nicht durch Kleinigkeiten beschränkt.

Für News-Trader ist hingegen oftmals zum einen die schnelle Versorgung mit Nachrichten wichtig, zum anderen jedoch auch die Schnelligkeit der Orderausführung. Eine hochwertige Handelsplattform mit geringer Latenzzeit kann hier den Erfolg sichern. Außerdem müssen Trader natürlich auch darauf achten, dass ihr Broker diese Trading-Strategie nicht ausschließt.

Trader, die sich für professionelle Anbieter interessieren, sollten zudem genau darauf achten, ob der Broker technische Spezifikationen beschreibt. Für Trader, die Daytrading betreiben möchten und auf sehr schnelle Ausführung angewiesen sind, ist es interessant, zu erfahren, wie der Broker diese sicherstellt. Sinnvoll sind auch Informationen zur:

  • Latenzzeit (Durchschnitt und 95 % der ausgeführten Orders)
  • Vorkommen von Slippage
  • Verteilung der Slippage (positiv und negativ)
  • Anteil der erfolgreichen Orders

Diese Daten ermöglichen einen recht guten Eindruck in die Qualität der Orderausführung und gestatten so eine erste Einschätzung darüber, ob ein Broker hochwertige Trading-Bedingungen anbieten kann.

Forex Broker Spread Vergleich

App mit wachsender Bedeutung

Eine gut funktionierende App wird für viele Trader zudem immer wichtiger und gehört für viele mittlerweile schon zur Grundvoraussetzung. Viele Broker, die den MT4 anbieten, haben keine Probleme damit, eine App zur Verfügung zu stellen. Trader können die MT4-App nutzen. Andere Anbieter stellen hingegen Eigenentwicklungen zur Verfügung, die sich dann natürlich mit diesem Branchenstandard messen müssen.

Größte Wichtigkeit hat üblicherweise die Stabilität einer solchen Trading-App. Sie sollte auch bei schlechter Internetverbindung zuverlässiges Trading ermöglichen, damit Nutzer sich auch angesichts der verbesserbaren Infrastruktur in Deutschland darauf verlassen können, dass die Orders ausgeführt werden.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Übersichtlichkeit. Bei der Erstellung einer App sind die Entwickler vor das große Problem gestellt, dass sie sehr viele komplexe Daten möglichst kompakt und dennoch gut sichtbar auf einem sehr kleinen Bildschirm unterbringen möchten.

Auch wenn dies vielen Software-Herstellern erstaunlich gut gelingt, sind Apps für viele Trader kein hinreichender Ersatz. Es ist kein Zufall, dass viele Trader gerne auf mehreren großen Bildschirmen gleichzeitig arbeiten, um alle wichtigen Entwicklungen im Blick zu behalten. Dies wird per Smartphone niemals ähnlich möglich sein.

Eine weitere Herausforderung ist die Bedienbarkeit. Ein Touchscreen verursacht deutlich häufiger Fehlklicks, sodass Nutzer das One-Click-Trading aus dem Chart heraus auch deaktivieren können sollten. Außerdem ergibt sich hieraus oft die Geschwindigkeit der Handlungsfähigkeit.

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Seriosität und Sicherheit könnten kaum wichtiger sein

Einer der wichtigsten Faktoren beim Handel mit Währungen ist natürlich, dass der Broker unzweifelhaft vertrauenswürdig ist. Nur dann, wenn Nutzer sich sicher sein können, dass ihre Orders auch zu den vereinbarten Bedingungen stattfinden und sie nicht benachteiligt werden, können sie auch erfolgreich handeln.

Gerade im Trading-Bereich sind immer wieder schwarze Schafe aktiv und prellen Kunden um ihr Geld. Daher ist es sinnvoll, die Anbieter auf ihren Ruf zu prüfen und beispielsweise Kundenberichte ernst zu nehmen, die von Problemen mit der Auszahlung berichten. Dies kann auch bei seriösen Brokern vorkommen, in der Regel werden Verzögerungen jedoch erklärt und so kurz wie möglich gehalten. Hinhaltetaktiken sind stets ein Alarmsignal.

Die hohe Aktivität von nicht völlig seriösen Anbietern wird letztlich auch dadurch möglich, dass einige europäische Finanzaufsichtsbehörden Trading nicht gerade offen gegenüberstehen. Möchte ein Forex Broker Deutschland als Heimat wählen, darf er in der Regel keinen (eigenen) CFD-Handel anbieten, denn die BaFin reguliert dieses Finanzprodukt nicht.

Nutzer sollten zudem die Unterscheide bei der Einlagensicherung beachten. Viele Finanzaufsichten, die CFDs und andere gehebelte Trading-Produkte regulieren, haben eine geringere Einlagensicherung Oftmals sind nur 20.000 Euro durch die Fonds geschützt.

Dementsprechend sollten Trader mit hohen Einzahlungen besonders auf zusätzliche Absicherung achten oder auf Broker aus anderen Staaten zurückgreifen.

Forex Trading Vergleich

Woran erkennen Trader unseriöse Angebote?

Interessenten können unseriöse Angebote oft recht schnell herausfiltern, wenn sie wissen, worauf sie achten sollten. Zum einen ist eine Vergleichsseite für Forex-Broker wie die unsere ein guter Anhaltspunkt. Wir nehmen nur Broker in die Vergleichsliste auf, die wir für vertrauenswürdig halten oder thematisieren Zweifel daran.

Sollten Trader sich auch für andere Anbieter interessieren, müssen sie selbst aktiv werden. Ein erster Schritt ist immer, die Lizenz des Brokers zu überprüfen. Er hat keine oder ist nicht innerhalb der EU lizenziert? Dann ist er auf dem deutschen Markt gar nicht zugelassen und Nutzer sollten Abstand von einer Anmeldung nehmen.

Die Lizenznummer, die der Broker angibt, sollten sie zudem immer auf der Webseite der zuständigen Finanzaufsichtsbehörde gegenchecken und dort auch überprüfen, ob Nachrichten zu dem Broker vorliegen. Oft haben andere den Anbieter bereits gemeldet und die Behörde eine Warnung veröffentlicht.

Doch auch bei Brokern aus der EU, die auch hier lizenziert sind, sollten Nutzer einen Blick in die AGB werfen, wenn sie sich tatsächlich dort anmelden möchten. Hohe Aktivitätsgebühren, Gründe keine Auszahlungen zu tätigen oder die Option, Gewinne nach eigenem Ermessen zurückzuhalten sind oft Warnsignale, die spätere Probleme wahrscheinlich machen.

Außerdem kann es sehr sinnvoll sein, den Ruf eines Unternehmens genauer zu überprüfen. Wenn andere Nutzer unzufrieden mit dem Forex-Broker sind, ist die eigene Unzufriedenheit ebenfalls wahrscheinlich.

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Support im Ernstfall unentbehrlich

Ein guter Kundenservice kann beim Trading im Zweifel Gold wert sein. Wohl jeder Trader hat bereits einmal erlebt, wie fragil die Verbindung zum Broker in der Praxis sein kann: Verbindungsprobleme, Hardware-Defekte oder Softwareabstürze können dafür sorgen, dass Trades nicht ausgeführt oder sogar geschlossen werden können. Gerade Letzteres stellt natürlich ein erhebliches finanzielles Risiko dar.

Dementsprechend wichtig ist es auch, dass der Support gut erreichbar ist und nicht nur Online-Kontaktwege zur Verfügung stehen. Nutzer sollten zudem die Möglichkeit haben, im Notfall über das Trading-Desk handeln zu können. Auf diese Weise sind Trader auch dann auf der sicheren Seite, wenn sie keine Internetverbindung haben.

Zudem hat es natürlich auch Vorteile, wenn der Kundenservice auf diversen Kontaktarten kontaktiert werden kann. Live Chat, Telefon und E-Mail eignen sich oftmals für bestimmte Anliegen besonders gut, für andere hingegen gar nicht. Daher sind zumindest Mail und Telefon Kontaktmöglichkeiten, die ein professioneller Broker bieten sollte.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist natürlich die Sprache. Natürlich kann es sinnvoll sein, auf einen Broker zurückzugreifen, der international agiert und lediglich englischsprachigen Support anbietet. Trader sollten dann allerdings gut englisch sprechen, um im Ernstfall problemlos mit ihrem Broker kommunizieren zu können.

Eine Hilfesektion ist ein weiterer wichtiger Kritikpunkt. Viele Kunden sind es mittlerweile gewöhnt, sich zuerst selbstständig im Internet zu informieren. Natürlich ist dies für den Broker auch eine günstige Möglichkeit der Hilfestellung, sodass viele Forex Anbieter inzwischen eine gute Hilfesektion anbieten.

Forex Spread Vergleich

Zusatzleistungen und Bildungsmaterial

Ein Forex Vergleich in Bezug auf die Kosten ist natürlich nur dann wirklich fair, wenn auch Zusatzleistungen beachtet werden. So gibt es durchaus Broker, die zwar ohne Depotführungskoten auskommen, dafür jedoch für Realtimekurse Zusatzgebühren erheben. Bei anderen sind hingegen die Kurse auch mit großer Ordertiefe kostenfrei nutzbar.

Auch das Angebot an Analysen und anderen Hilfestellungen ist natürlich ein wichtiger Service. Einige Broker haben eigene Analyseabteilungen, sodass aktuelle Berichte und Analysen sogar exklusiv sein können. Andere Anbieter arbeiten hingegen mit den großen Signalgebern zusammen und ermöglichen die kostenfreie Nutzung des Standard-Programms.

Diese lassen sich häufig sogar ohne Probleme in die angebotene Handelsplattform integrieren. Auf diese Weise können Nutzer die Handelssignale direkt umsetzen, sobald sie bekannt werden. Ein solcher Service ist für viele Kunden wichtig, allerdings ist die Nutzung oft auch ohne Beteiligung des Brokers möglich – dann allerdings häufig gegen etwas höhere Gebühren.

Handelsplattformen wie der MetaTrader verfügen zudem über Zusatzausstattungen, die mehr Funktionen und Features bieten. Zugang zu diesen Sonderversionen erhalten Trader nur bei einigen Brokern und dies meist auch nur dann, wenn sie zu den Kunden mit mehr Kapital gehören.

Es kann jedoch das Trading durchaus aufwerten, mit diesen zusätzlichen Funktionen zu traden, sodass es für einige Trader ein wichtiges Argument sein kann, ob ein Broker die erweiterte Software bietet oder nur die Standard-Version.

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Bildungsmaterialien für viele Trader Argument für einen Broker

Ein weiteres wichtigste Angebot sind die Bildungsmaterialien. Sie sind ein wichtiger Indikator, um einzuschätzen, wie groß der Kundenstamm ist und an welche Zielgruppe sich ein Unternehmen vor allem richtet.

Es ist allerdings für alle Zielgruppen sinnvoll, wenn sich der Broker mit den Lehrmaterialien eher an fortgeschrittene Trader richtet. Die Bildungsmaterialien für Anfänger lassen sich schnell durcharbeiten und sind in ähnlicher Qualität auch kostenfrei im Internet zu finden. Hochwertige Webinare können hingegen langfristig auf hohem Niveau helfen, wenn sie eher folgende Inhalte liefern:

  • Aktuelle Marktanalysen
  • Live Trading
  • Tiefergehendes Wissen in Spezialbereichen

Dem absoluten Anfängerstatus sind sehr viele Trader schnell entwachsen, sodass sie zügig in der Lage sind, auch Webinare zu verstehen, die sich an Fortgeschrittene richten. Webinare sind allerdings deutlich aufwändiger als Bildungsmaterialien, sodass es nicht viele Forex Broker gibt, die hier tatsächlich ein gutes Angebot bieten.

Letztlich sollten Kunden die Bildungsmaterialien also nicht überbewerten. Das Problem hierbei ist nicht zuletzt, dass sie immer beschränkt sind und selbst eine sehr ausführliche Bibliothek kaum alles Wissen abdecken kann, das für einen Trader entscheidend sein kann. Entsprechend wichtig ist es also, dass Trader auch offen für Informationen außerhalb des eigenen Broker-Angebotes bleiben.

Es ist häufig sehr sinnvoll, sich auch aus unabhängigen Quellen zu informieren und dabei vor allem die Qualität des Bildungsmaterials zu beachten. Wie gut das Bildungsmaterial eines Brokers ist, ist also nicht seine wichtigste Eigenschaft.

Forex Trader Vergleich

Demokonto hilft bei Auswahl und Weiterbildung

Egal ob Einsteiger oder fortgeschrittene Trader: Wohl jede Zielgruppe profitiert davon, wenn sie einen Broker testen kann, bevor sie Echtgeld investiert und die Verifizierung des Kontos durchläuft.

Die meisten Broker bieten ein Demokonto an. Es kann dabei helfen, Kunden schrittweise von dem Angebot zu überzeugen. Da es beim Trading um größere Summen geht, ist dies für viele Broker und Trader gleichermaßen wichtig.

Viele Broker bieten das Demokonto vor allem deswegen an, damit sie mit potenziellen Kunden in Kontakt treten können. Deswegen ist für die Registrierung im Demokonto häufig die Voraussetzung, sich mit Kontaktdaten anzumelden. Übliche Daten, die abgefragt werden, sind:

  • E-Mail-Adresse
  • Handynummer
  • Vor- und Zuname
  • Herkunftsland

Bei einigen Brokern ist es zudem notwendig, die Handynummer zu bestätigen. Grundsätzlich ist es verständlich, dass der Broker gerne mit dem Kunden Kontakt aufnehmen möchte. Im Optimalfall sollte der Interessent jedoch selbst entscheiden dürfen, ob er seine Handynummer preisgibt oder nicht.

Demokonten sind zeitlich oft begrenzt. Nutzer sollten jedoch zumindest zwei Wochen lang Zeit haben, den Broker zu testen. Außerdem ist es sinnvoll, wenn sie Kontowährung und Spielgeldsumme selbst auswählen können. Nur so kommen sie den späteren Bedingungen nahe und das Demokonto ist aussagekräftig genug.

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Erfahrungen und Auszeichnungen als wichtiger Anhaltspunkt

Um einen aussagekräftigen Forex Broker Vergleich zu erstellen, ist es natürlich sinnvoll, mehr als eine Meinung zu hören. Selbst ein umfangreicher Test kann nicht alle Schwächen oder Stärken eines Brokers erfassen.

Vor allem Beschwerden anderer Kunden sollten Interessenten ernst nehmen. Die Schwachstellen werden so offensichtlicher. Ebenso wichtig kann jedoch sein, welche Vorteile erfahrene Trader im Vergleich zu anderen Brokern sehen.

Unsere Testberichte zu den einzelnen Brokern gehen daher auch darauf ein, welche Meinung andere Testredaktionen oder Kunden zu dem Unternehmen haben. Viele Broker werben selbst mit Auszeichnungen, die natürlich ein Qualitätskriterium darstellen können – aber nicht müssen.

Denn inzwischen veranstaltet die CFD- und Forex-Branche regelmäßig Messen und andere Zusammenkünfte. Dort werden oft auch Awards in sehr vielen unterschiedlichen Kategorien vergeben. Dabei ist durchaus etwas auffällig, dass die Sponsoren des Events besonders häufig ausgezeichnet werden.

Dementsprechend sinnvoll ist es, vor allem auf Auszeichnungen zu achten, die von einem Unternehmen vergeben werden, die auch für sich bekannt sind und nicht nur innerhalb der Branche einen Namen haben. Auch das Alter der Testsiege und Preise ist natürlich ein wichtiger Faktor.

Essenziell ist es natürlich auch, dass Kunden auch eigene Erfahrungen mit dem Broker machen können, bevor sie sich anmelden. Dementsprechend wichtig ist ein kostenfreies Demokonto.

Deutsche Forex Broker Vergleich

So finden Sie den besten Forex-Broker

Ein Forex-Broker Test ist immer subjektiv. Dementsprechend ist es wichtig, dass Trader sie zwar als Hilfsmittel wahrnehmen und auch als Informationsquelle nutzen, ihnen jedoch nicht zu viel Gewicht schenken. Grundsätzlich gibt es viele Gründe, warum ein Trader sich bei einem Broker sehr wohl fühlt und bei einem anderen nicht.

Interessenten sollten sich deswegen vor allem darüber klar werden, was sie genau wünschen und ob sie dies mit dem Kapital erreichen können, dass sie zur Verfügung haben. Oftmals sind gerade die Broker besonders empfehlenswert, die sich an semi-professionelle Nutzer richten. Sie verlangen jedoch auch eine entsprechend hohe Mindesteinlage.

Es können jedoch auch andere Merkmale eine Rolle spielen. Wenn der Forex-Broker nicht das bevorzugte Währungspaar anbieten kann, nutzen die günstigsten Gebühren nichts. Wenn ein Trader hingegen sehr eng kalkuliert, nutzt die beste Auswahl bei zu hohen Gebühren wiederum nur sehr wenig.

Grundsätzlich ist es sinnvoll, sich darüber klar zu sein, wo genau die Prioritäten liegen und welche Vor- und Nachteile aus den einzelnen Eigenschaften erwachsen können.

Im Zweifel hilft es vielen sehr weiter, wenn sie verschiedene Kandidaten testen, die in Frage kommen. Dank der meist kostenfreien Demokontos ist dies inzwischen fast immer möglich. Nutzer können so Vor- und Nachteile der einzelnen Anbieter deutlich besser erkennen und gehen kein finanzielles Risiko ein.

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Fazit: Forex Broker Vergleich wichtig

Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter für den Forex-Handel sollte natürlich vor der Anmeldung stattfinden. Forex Broker unterscheiden sich teils sehr deutlich voneinander. Ein Einsteiger erkennt die wesentlichen Unterschiede jedoch nicht immer auf dem ersten Blick.

Außerdem gibt es inzwischen viele Forex-Broker, die um die Gunst der Kunden werben. Bei so vielen Anbietern kann es selbst erfahrenen Tradern schwerfallen, die Übersicht zu behalten sowie direkt einschätzen zu können, welche Qualitäten ein Broker aufweist. Dazu tragen natürlich auch die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Zielgruppen bei.

Als Hilfestellung haben wir deswegen einen Vergleich der unterschiedlichen Anbieter erstellt. Nutzer sollen somit in der Lage sein, schnell qualitativ hochwertige und mittelmäßige Forex Broker voneinander zu unterscheiden. Für jeden Broker steht ein Testbericht zur Verfügung, der die wichtigsten Kriterien aufgreift und es so leicht ermöglicht, den Broker und dessen Stärken und Schwächen einzuordnen. So lassen sich die Broker auch nach den eigenen Schwerpunkten scannen, sodass eine schnelle Einschätzung der Anbieter möglich ist.

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