Aktuelle Nachrichten aus Köln, der Welt sowie Neues vom Sport und der Welt der Promis.
Abmelden
Brokervergleich
Forex Vergleich 2019:

Forex Vergleich 2019:

Forex Broker Vergleich spart Zeit und Ärger

Ein Forex Broker Vergleich bringt Licht ins Dunkle: Welcher Forex Broker hat die beste Auswahl, die günstigsten Konditionen oder das umfangreichste Serviceangebot? Fast 60 Broker dürfen auf dem deutschen Markt Forex anbieten. Den besten Broker zu finden, ist zwar dadurch nicht unmöglich, kostet jedoch viel Zeit.

Wir leisten eine wichtige Hilfestellung und stellen Ihnen in unserem Forex-Vergleich einige der besten Broker vor. Wir haben Stärken und Schwächen herausgearbeitet, damit Interessenten möglichst schnell einen guten Einblick erhalten und wertvolle Zeit bei der Entscheidungsfindung sparen können.

  • Die wichtigsten Broker im Vergleich
  • Zielgruppe und Geschäftsmodell entscheidet über Angebot
  • Handelsplattform sichert Erfolg
  • Auszeichnungen hinterfragen
1.
99/100
Punkten
XTB Highlights
  • Günstige Spreads
  • Eigene Handelsplattform und MT4
  • Gutes Angebot im Forex-Bereich
XTB Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD-Service - 79% verlieren Geld
2.
97/100
Punkten
IQ Option Highlights
  • 20 handelbare Devisenpaare
  • Mehr als ein Dutzend Bezahlmethoden
  • Unverbindliches Demokonto
IQ Option Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD-Service - 77% verlieren Geld
3.
96/100
Punkten
ATFX Highlights
  • Spreads ab 1 Pip im Standard-Account
  • 0.6 Pips im Edge-Account
  • Mindesteinzahlung 100 Euro
ATFX Erfahrungen
Zum Anbieter
CFD Service - 71,09% verlieren Geld
mehr Wettanbieter anzeigen

Zielgruppe: Einstiegshürden, Handelsbeschränkungen und Geschäftsmodell

Viele Forex Anbieter richten sich an verschiedene Zielgruppen und die Unterscheide in den Angeboten fallen entsprechend deutlich aus. Dies wird schon durch das Geschäftsmodell begründet: Market Maker treten selbst als Handelspartner auf und sichern sich am freien Markt ab. STP- und ECN-Broker leiten die Order der Kunden hingegen weiter an Liquiditäts-Pools oder -Netzwerke.

Beide Geschäftsmodelle haben unterschiedliche Vor- und Nachteile. Viele Privatanleger erreichen schlicht nicht die Handelsvolumen, die notwendig sind, um auf dem Interbankenmarkt erfolgreich handeln zu können. Für sie sind Market Maker oft die einzige Möglichkeit, überhaupt Forex zu traden.

Dies gilt auch aufgrund der geringeren Einstiegshürden. Während bei einem ECN-Broker oftmals fünfstellige Einzahlungen notwendig sind, um handeln zu können, verzichten einige Market Maker sogar vollständig auf eine Mindesteinzahlung. Sie bieten ihre Dienste oftmals auch ohne Fixkosten an, während Profi-Broker oft Gebühren erheben oder einen Mindestumsatz fordern.

Auf der anderen Seite können sie einem Interessenkonflikt unterliegen, da sie in Einzelfällen auch dadurch Geld verdienen können, dass Kunden Trades verlieren. Außerdem stellen sie bestimmte Trading-Strategie vor große Herausforderungen.

Während die meisten ECN-Broker keine Trading-Arten ausschließen, müssen sich Kunden von Market Makern informieren, ob ihr Broker bestimmte Taktiken erlaubt. Dies gilt im Besonderen für:

  • Scalping
  • Hedging
  • automatisiertes Trading
  • Arbitrage-Handel

Während ECN-Broker auch in diesen Fällen einfach an den Trades per Kommission verdienen und das Risiko beim Trader verbleibt, ist der Umgang für Market Maker deutlich komplizierter.

Es ist oft sinnvoll, sich im Vorfeld für ein bestimmtes Geschäftsmodell zu entscheiden.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Gebühren als wichtiger Faktor

Einer der wichtigsten Eigenschaften bei Forex-Brokern ist natürlich die Gebührenstruktur. Bereits geringe Unterschiede können entscheidend darüber sein, ob ein Nutzer erfolgreich handeln kann. Market Maker erheben die Gebühren üblicherweise, indem sie auf die marktüblichen Spreads einen zusätzlichen Spread als eine Art Gebühr aufschlagen.

Trader sollten allerdings darauf achten, dass vor allem die Basiswerte, die von ihnen auch gehandelt werden, im Forex Vergleich mit anderen Anbietern günstig gehandelt werden können. Es ist letztlich für einen Forex-Trader irrelevant, ob die Indizes unschlagbar günstig sind oder Gold zu einem Top-Preis gehandelt werden könnte. Den Fokus sollten sie auf die Basiswerte legen, die sie gerne traden (würden).

Eine weitere wichtige Unterscheidung beim Vergleich der unterschiedlichen Broker ist stets auch die Angabe der Spreads. Viele Forex Broker werben vor allem mit ihren Mindest-Spreads. Diese sind in der Realität jedoch natürlich selten zu erhalten und lediglich ein grober Anhaltspunkt. Deutlich aussagekräftiger sind hingegen die Durchschnittsspreads.

Auch hier hängt es jedoch nicht unwesentlich von der Art des Tradings ab, die darüber entscheidet, welche Spreads besonders wichtig sind. Bei Newstradern herrschen beispielsweise oftmals Ausnahmesituationen, bei denen ein etwas moderaterer Maximalspread entscheidend sein kann.

Um festzustellen, wie sich die Spreads tastsächlich verhalten, müssen Interessenten zumindest das Demokonto nutzen.

Faktor Gebühren beim Forex Broker Vergleich

Auswahl als Faktor im Vergleich der Forex-Broker

Ein Forex Broker Vergleich ist nicht vollständig, ohne auch auf die Auswahl hinzuweisen, die ein Broker bieten kann. Für die meisten Trader ist dies allerdings in der Regel gar nicht all zu relevant. Ein Großteil der Kunden von Forex-Brokern beschränkt sich auf die Top10 der Werte, die am meisten gehandelt werden. Der Handel mit diesen Währungspaaren wird von den meisten Brokern natürlich auch ermöglicht.

Bei Exoten ist es fast unwesentlich, welcher Wert genau gehandelt wird. Sie stellen im Vergleich zu den Majors ein unterschiedliches Produkt dar. Die veränderte Liquidität und Volatilität führt dazu, dass sie sich oftmals deutlich anders verhalten. Für Trader, die das Risiko suchen, sind erweisen sie sich als ideal. Allerdings ist es von untergeordneter Bedeutung, welche Währungen letztlich enthalten sind.

Ein Unterschied besteht natürlich stets dann, wenn ein Trader aus persönlicher Verbundenheit oder tiefergehenden Kenntnissen der Volkswirtschaft bestimmte Währungen bevorzugt. Diese können dann natürlich auch im Rahmen des News-Trading eine besondere Bedeutung haben.

Der Handel mit Forex ist für viele Trader jedoch natürlich nur ein Teil des interessanten Angebots. Für viele Trader sind beispielsweise auch Indizes von größerem Interesse. Auch sie sind oftmals sehr liquide und unterliegen oft ähnlichen Einflüssen wie Währungen. Entsprechend interessant ist diese Assetklasse.

Trader, die gerne Exoten handeln, sind hingegen oftmals auch an Kryptowährungen besonders interessiert. Auch wenn sie das Risiko noch einmal potenzieren, ist diese Assetklasse für viele attraktiv. Aktien-CFDs können zur Absicherung des Portfolios relevant werden.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Handelsplattform und App entscheidend für Erfolg

Von vielen Einsteigern wird die Wichtigkeit der Trading-Software unterschätzt. Dabei ist sie letztlich der wichtigste Faktor für das erfolgreiche Trading. Wenn Nutzer ihre Trades nicht schnell genug ausführen, Chancen nicht entdecken können oder die Übersicht über bestehende Trades verlieren, können sie auch nicht erfolgreich handeln.

Eine gute Handelsplattform muss vor allem in der Chartanalyse viele Möglichkeiten bieten oder Erweiterungen ermöglichen. Nur so können Trader ihre Strategie nach ihren eigenen Vorstellungen umsetzen und werden nicht durch Kleinigkeiten beschränkt.

Trader, die sich für professionelle Anbieter interessieren, sollten zudem genau darauf achten, ob der Broker technische Spezifikationen beschreibt. Für Trader, die Daytrading betreiben möchten und auf sehr schnelle Ausführung angewiesen sind, ist es interessant, zu erfahren, wie der Broker diese sicherstellt. Sinnvoll sind auch Informationen zur:

  • Latenzzeit (Durchschnitt und 95 % der ausgeführten Orders)
  • Vorkommen von Slippage
  • Verteilung der Slippage (positiv und negativ)

Eine gut funktionierende App wird für viele Trader zudem immer wichtiger und gehört für viele mittlerweile schon zur Grundvoraussetzung. Viele Broker, die den MT4 anbieten, haben keine Probleme damit, eine App zur Verfügung zu stellen. Trader können die MT4-App nutzen. Andere Anbieter stellen hingegen Eigenentwicklungen zur Verfügung, die sich dann natürlich mit diesem Branchenstandard messen müssen.

Handelsplattform & App wichtig für erfolgreichen Forex Handel

Seriosität und Sicherheit könnten kaum wichtiger sein

Einer der wichtigsten Faktoren beim Handel mit Währungen ist natürlich, dass der Broker unzweifelhaft vertrauenswürdig ist. Nur dann, wenn Nutzer sich sicher sein können, dass ihre Orders auch zu den vereinbarten Bedingungen stattfinden und sie nicht benachteiligt werden, können sie auch erfolgreich handeln.

Gerade im Trading-Bereich sind immer wieder schwarze Schafe aktiv und prellen Kunden um ihr Geld. Daher ist es sinnvoll, die Anbieter auf ihren Ruf zu prüfen und beispielsweise Kundenberichte ernst zu nehmen, die von Problemen mit der Auszahlung berichten. Dies kann auch bei seriösen Brokern vorkommen, in der Regel werden Verzögerungen jedoch erklärt und so kurz wie möglich gehalten. Hinhaltetaktiken sind stets ein Alarmsignal.

Die hohe Aktivität von nicht völlig seriösen Anbietern wird letztlich auch dadurch möglich, dass einige europäische Finanzaufsichtsbehörden Trading nicht gerade offen gegenüberstehen. Möchte ein Forex Broker Deutschland als Heimat wählen, darf er in der Regel keinen (eigenen) CFD-Handel anbieten, denn die BaFin reguliert dieses Finanzprodukt nicht.

Nutzer sollten zudem die Unterscheide bei der Einlagensicherung beachten. Viele Finanzaufsichten, die CFDs und andere gehebelte Trading-Produkte regulieren, haben eine geringere Einlagensicherung Oftmals sind nur 20.000 Euro durch die Fonds geschützt.

Dementsprechend sollten Trader mit hohen Einzahlungen besonders auf zusätzliche Absicherung achten oder auf Broker aus anderen Staaten zurückgreifen.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Support im Ernstfall unentbehrlich

Ein guter Kundenservice kann beim Trading im Zweifel Gold wert sein. Wohl jeder Trader hat bereits einmal erlebt, wie fragil die Verbindung zum Broker in der Praxis sein kann: Verbindungsprobleme, Hardware-Defekte oder Softwareabstürze können dafür sorgen, dass Trades nicht ausgeführt oder sogar geschlossen werden können. Gerade Letzteres stellt natürlich ein erhebliches finanzielles Risiko dar.

Dementsprechend wichtig ist es auch, dass der Support gut erreichbar ist und nicht nur Online-Kontaktwege zur Verfügung stehen. Nutzer sollten zudem die Möglichkeit haben, im Notfall über das Trading-Desk handeln zu können. Auf diese Weise sind Trader auch dann auf der sicheren Seite, wenn sie keine Internetverbindung haben.

Zudem hat es natürlich auch Vorteile, wenn der Kundenservice auf diversen Kontaktarten kontaktiert werden kann. Live Chat, Telefon und E-Mail eignen sich oftmals für bestimmte Anliegen besonders gut, für andere hingegen gar nicht. Daher sind zumindest Mail und Telefon Kontaktmöglichkeiten, die ein professioneller Broker bieten sollte.

Ein weiteres wichtiges Merkmal ist natürlich die Sprache. Natürlich kann es sinnvoll sein, auf einen Broker zurückzugreifen, der international agiert und lediglich englischsprachigen Support anbietet. Trader sollten dann allerdings gut englisch sprechen, um im Ernstfall problemlos mit ihrem Broker kommunizieren zu können.

Eine Hilfesektion ist ein weiterer wichtiger Kritikpunkt. Viele Kunden sind es mittlerweile gewöhnt, sich zuerst selbstständig im Internet zu informieren. Natürlich ist dies für den Broker auch eine günstige Möglichkeit der Hilfestellung, sodass viele Forex Anbieter inzwischen eine gute Hilfesektion anbieten.

Support ist wichtig bei der Wahl des Forex Brokers

Zusatzleistungen und Bildungsmaterial

Ein Forex Vergleich in Bezug auf die Kosten ist natürlich nur dann wirklich fair, wenn auch Zusatzleistungen beachtet werden. So gibt es durchaus Broker, die zwar ohne Depotführungskoten auskommen, dafür jedoch für Realtimekurse Zusatzgebühren erheben. Bei anderen sind hingegen die Kurse vieler Börsen kostenfrei nutzbar.

Auch das Angebot an Analysen und anderen Hilfestellungen ist natürlich ein wichtiger Service. Einige Broker haben eigene Analyseabteilungen, sodass aktuelle Berichte und Analysen sogar exklusiv sein können. Andere Anbieter arbeiten hingegen mit den großen Signalgebern zusammen und ermöglichen die kostenfreie Nutzung des Standard-Programms.

Ein weiteres wichtigste Angebot sind die Bildungsmaterialien. Sie sind ein wichtiger Indikator, um einzuschätzen, wie groß der Kundenstamm ist und an welche Zielgruppe sich ein Unternehmen vor allem richtet.

Es ist allerdings für alle Zielgruppen sinnvoll, wenn sich der Broker mit den Lehrmaterialien eher an fortgeschrittene Trader richtet. Die Bildungsmaterialien für Anfänger lassen sich schnell durcharbeiten und sind in ähnlicher Qualität auch kostenfrei im Internet zu finden. Hochwertige Webinare können hingegen langfristig auf hohem Niveau helfen, wenn sie eher folgende Inhalte liefern:

  • Aktuelle Marktanalysen
  • Live Trading
  • Tiefergehendes Wissen in Spezialbereichen

Dem absoluten Anfängerstatus sind sehr viele Trader schnell entwachsen, sodass sie zügig in der Lage sind, auch Webinare zu verstehen, die sich an Fortgeschrittene richten. Webinare sind allerdings deutlich aufwändiger als Bildungsmaterialien, sodass es nicht viele Forex Broker gibt, die hier tatsächlich ein gutes Angebot bieten.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Erfahrungen und Auszeichnungen als wichtiger Anhaltspunkt

Um einen aussagekräftigen Forex Broker Vergleich zu erstellen, ist es natürlich sinnvoll, mehr als eine Meinung zu hören. Selbst ein umfangreicher Test kann nicht alle Schwächen oder Stärken eines Brokers erfassen.

Vor allem Beschwerden anderer Kunden sollten Interessenten ernst nehmen. Die Schwachstellen werden so offensichtlicher. Ebenso wichtig kann jedoch sein, welche Vorteile erfahrene Trader im Vergleich zu anderen Brokern sehen.

Unsere Testberichte zu den einzelnen Brokern gehen daher auch darauf ein, welche Meinung andere Testredaktionen oder Kunden zu dem Unternehmen haben. Viele Broker werben selbst mit Auszeichnungen, die natürlich ein Qualitätskriterium darstellen können – aber nicht müssen.

Denn inzwischen veranstaltet die CFD- und Forexs-Branche regelmäßig Messen und andere Zusammenkünfte. Dort werden oft auch Awards in sehr vielen unterschiedlichen Kategorien vergeben. Dabei ist durchaus etwas auffällig, dass die Sponsoren des Events besonders häufig ausgezeichnet werden.

Dementsprechend sinnvoll ist es, vor allem auf Auszeichnungen zu achten, die von einem Unternehmen vergeben werden, die auch für sich bekannt sind und nicht nur innerhalb der Branche einen Namen haben. Auch das Alter der Testsiege und Preise ist natürlich ein wichtiger Faktor.

Essenziell ist es natürlich auch, dass Kunden auch eigene Erfahrungen mit dem Broker machen können, bevor sie sich anmelden. Dementsprechend wichtig ist ein kostenfreies Demokonto.

Fazit: Forex Broker Vergleich wichtig

Ein Vergleich der unterschiedlichen Anbieter für den Forex-Handel sollte natürlich vor der Anmeldung stattfinden. Forex Broker unterscheiden sich teils sehr deutlich voneinander. Ein Einsteiger erkennt die wesentlichen Unterschiede jedoch nicht immer auf dem ersten Blick.

Außerdem gibt es inzwischen viele Forex-Broker, die um die Gunst der Kunden werben. Bei so vielen Anbietern kann es selbst erfahrenen Tradern schwerfallen, die Übersicht zu behalten sowie direkt einschätzen zu können, welche Qualitäten ein Broker aufweist. Dazu tragen natürlich auch die unterschiedlichen Geschäftsmodelle und Zielgruppen bei.

Als Hilfestellung haben wir deswegen einen Vergleich der unterschiedlichen Anbieter erstellt. Nutzer sollen somit in der Lage sein, schnell qualitativ hochwertige und mittelmäßige Forex Broker voneinander zu unterscheiden. Für jeden Broker steht ein Testbericht zur Verfügung, der die wichtigsten Kriterien aufgreift und es so leicht ermöglicht, den Broker und dessen Stärken und Schwächen einzuordnen. So lassen sich die Broker auch nach den eigenen Schwerpunkten scannen, sodass eine schnelle Einschätzung der Anbieter möglich ist.

CFD-Service – 79% verlieren Geld