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Unsere ATFX CFD Erfahrungen - Dank NDD keine Interessenkonflikte:

ATFX ist ein Non Dealing Desk-Broker, der alle Orders an einen Liquiditätspool vermittelt. Auf diese Weise sind auch kleinere Handelsvolumen gut handelbar. Einsteiger können so von einem Geschäftsmodell profitieren, dass keine Interessenskonflikte bei der Orderausführung aufweisen sollte, ohne viel Geld einzuzahlen. Die Kontoeröffnung ist bei ATFX schon für geringe Beträge möglich.

Doch halten die tatsächlichen ATFX CFD Erfahrungen von Kunden dieses Versprechen? Wir haben uns das Angebot des Brokers genau angesehen und uns auch mit der Meinung von anderen auseinandergesetzt.

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ATFX Stärken und Schwächen
  • NDD- und STP-Broker
  • Zwei Kontomodelle mit unterschiedlichen Gebühren
  • FCA-Lizenz
  • MT4 als Handelsplattform
  • Missverständnisse durch Sprachdifferenzen wahrscheinlich

ATFX für Einsteiger optimal

Gute ATFX CFD Erfahrungen und ATFX Forex Erfahrungen können vor allem Einsteiger und Trader machen, die nicht viel Kapital investieren können oder wollen. Hinsichtlich der Einstiegshürden liegt ATFX nämlich eher auf Market Maker Niveau. Interessenten können ohne Mindesteinzahlung Kunden werden. Auf der anderen Seite hat der Broker den großen Vorteil, dass er ein Geschäftsmodell nutzt, dass Unabhängigkeit ermöglicht.

Anders als Market Maker wird ATFX nämlich nicht als Handelspartner aktiv. Stattdessen bündelt der Broker die Kundenorders und leitet sie an einen Liquiditätspool weiter. Dort erhält er dauerhaft die Informationen darüber, für welche Kurse die Liquiditätsgeber kaufen oder verkaufen würden und kann so seine Kurse anbieten.

Bei diesem Prinzip ist es dann auch problemlos möglich, dass auch kleinere Orders einen Abnehmer finden können, während dies auf dem Interbankenmarkt nicht in dieser Form möglich wäre. Der Broker verdient dabei an einem Aufpreis auf die Spreads.

Wer gute Erfahrungen mit dem CFD-Handel bei ATFX gemacht hat oder von Haus aus mehr Kapital einbringen kann, kann ein Edge-Konto nutzen und dort deutlich günstigere Konditionen erhalten. Deswegen eignet sich der Broker letztlich auch für alle Trader, die etwas ambitionierter sind und bereits Erfahrungen gesammelt haben.

Wer die Grenze zum Profi überschritten hat, könnte unter Umständen von seinem CFD-Broker noch mehr fordern. Gerade bei der Handelsplattform oder den Konditionen können Trader dann noch höhere Qualität erwarten, wenn sie auch bereit sind dafür zu zahlen. Für diese Zielgruppe ist ATFX also nur bedingt geeignet.

Trading für Einsteiger

ATFX mit zwei Gebührenmodellen

Derzeit gibt es zwei verschiedene Kontotypen, nach denen sich ATFX Gebühren richten. Zum einen können Kunden einen Standard-Account nutzen. Hier sind die Gebühren vergleichsweise hoch. Nutzer müssen so beispielweise die folgenden Spreads mindestens einkalkulieren:

  • EURUSD: 1 Pip / 10 US-Dollar je Lot
  • GER30: 1 Punkt/ 10 Euro
  • Gold: 2 Punkte / 20 US-Dollar
  • Bitcoin: 40 Punkte / 40 US-Dollar

Der Broker ist also im Standard-Account nicht unbedingt günstig. Allerdings profitieren Kunden natürlich auch davon, dass ATFX als NDD-/STP-Broker Unabhängigkeit garantieren und vergleichsweise kleine Orders weiterleiten kann.

Natürlich ist es relativ leicht, im Verhältnis günstigeren Handel anzubieten, wenn größere Orders getätigt werden. Kleinanleger müssen dementsprechend immer damit rechnen, prozentual gesehen höhere Gebühren zu zahlen.

Diesen Umstand trägt allerdings auch das Edge-Konto Rechnung. Dieses können Kunden beantragen, die mindestens 5.000 US-Dollar Einlage vorweisen. Die Spreads sinken dann deutlich und Trading ist bereits ab 0.6 Pips möglich.

Kunden müssen allerdings beachten, dass nicht alle Basiswerte deutlich günstiger werden. Bei Bitcoin und anderen Kryptos bleiben die Spreads sehr ähnlich und die Mindestspreads verändern sich nicht.

Unabhängig davon müssen Kunden kaum Gebühren beachten. So fallen keine Kontoführungskosten an und der Broker eignet sich somit auch gut für Gelegenheitstrader. Auch Ein- und Auszahlungen sind kostenfrei möglich.

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ATFX bietet auch ein Konto für professionelle Trader an

Wer bei ATFX Erfahrungen im Privatkundenkonto gemacht hat und sich professionalisieren möchte, hat die Möglichkeit, bei ATFX ein Konto für professionelle Trader einzurichten. Wer sich für diesen Schritt entscheidet, profitiert vor allem davon, dass er sein Risiko nach eigenem Ermessen vergrößern kann. Ihm stehen Hebel von bis zu 1:200 offen.

Auf der anderen Seite nehmen sie für diese Möglichkeit nicht nur bei jeder einzelnen Position mehr Risiko in Kauf. Teil der Vereinbarung ist auch, dass der Broker auf die Negative Balance Protection verzichtet. Das bedeutet, dass eine Nachschusspflicht besteht. Im Ernstfall müssen Nutzer also auch mit ihrem Vermögen einstehen, dass sie nicht eingezahlt haben. Das professionelle Konto ermöglicht dementsprechend nicht nur, dass Nutzer ihre Rendite erhöhen, auch das Risiko wird deutlich größer.

Bei ATFX besteht zudem die Besonderheit, dass professionelle Kunden teilweise völlig andere Gebühren zahlen müssen als Privatkunden. Der Broker listet die verschiedenen Gebühren unter dem entsprechenden Unterpunkt auf. Es zeigt sich, dass Kunden auch von deutlich günstigeren Konditionen profitieren können, wenn sie den Profi-Account nutzen:

  • EURUSD: 0.6 Pips
  • GER30: 0.9 Punkte
  • Gold: 1.4 Punkte je 20 USD
  • Bitcoin: 40 Punkte

Trader müssen Erfahrung, ausreichend Kapital oder berufliche Ausbildung vorweisen, um zugelassen zu werden.

Solide CFD-Auswahl von ATFX

ATFX bietet eine gute Auswahl an verschiedenen Basiswerten, die für die meisten Trader vollkommen ausreichen wird. Zugleich bietet das Unternehmen jedoch sicherlich nicht die umfangreichste und vielseitigste Produktpalette auf dem Markt.

So ist bei ATFX CFD Trading mit rund 55 Währungspaaren möglich, davon 28 Minors und 20 Exoten. Außerdem hat ATFX die folgenden Assetklassen im Angebot:

  • 9 Indizes
  • 2 Edelmetalle und Rohöl
  • 4 Krypto-Währungspaare (immer gegen USD)
  • 50 Aktien

Gerade im Bereich der Wertpapiere ist die Auswahl von ATFX etwas mager. Trader, die vor allem ihr Aktienportfolio absichern möchten, sind bei ATFX deswegen nicht allzu gut aufgehoben.

Und auch in den Bereichen Indizes und Rohstoffe haben andere Broker sicherlich eine etwas umfangreichere Auswahl. Unter 10 Indizes und 3 Rohstoffe sind im Prinzip die unterste Grenze dessen.

Allerdings wird es viele Trader geben, die es nicht stört, dass die Auswahl nicht all zu groß ist. Es ist zudem nicht unwahrscheinlich, dass der Broker in der Zukunft mehr Basiswerte anbieten wird. Mit wachsender Kundenzahl wird es auch leichter, die Orders an den Liquiditätspool zu vermitteln und so auch weniger gehandelte Basiswerte ins Programm aufzunehmen.

Bislang ist ATFX jedoch vor allem für Kunden geeignet, die selbst vor allem auf liquide Werte setzen.

ATFX CFD Handel Auswahl

MT4 als Handelsplattform

Wer bei ATFX CFD Trading betreiben möchte, erhält die technische Möglichkeiten dazu über den MetaTrader 4. Es handelt sich um die beliebteste Handelssoftware für Privatanleger, was unterschiedliche Gründe hat.

Privatanleger schätzen die Handelsplattform vor allem deswegen, weil sie schon von Haus aus viele Möglichkeiten bietet, eine hochwertige Chart-Analyse durchzuführen. So bietet der MetaTrader 4 Dutzende Indikatoren, Tools und viele Einstellungsmöglichkeiten.

Wer dennoch andere Möglichkeiten der Chart-Analyse nutzen möchte, hat die Möglichkeit, den MetaTrader 4 zu erweitern. In der MQL-Datenbank finden sich Tausende kostenfreie Indikatoren und andere Erweiterungen.

Auf diese Weise ermöglicht der MT4 sehr hochwertige, an die eigenen Bedürfnisse angepasste Chartanalysen.

Ein weiterer Vorteil ist die Stärke der Handelsplattform beim automatisiertem Handel. Nutzer können diesen über sogenannte Expert Advisors (EAs) abwickeln. Auch diese lassen sich leicht selbst programmieren und so mit Leichtigkeit eigene Strategien umsetzen, die zudem per Backtesting geprüft werden können.

Der MT4 ist zudem außerordentlich flexibel. So bietet allein ATFX ihn auf den folgenden Systemen an:

  • Desktop-Version für Windows
  • Web-Browser
  • iOS- und Android-Endgeräte

Auf diese Weise ist es möglich, ihn auch unterwegs oder an fremden PCs einzusetzen.

Der MetaTrader 4 ist zudem gemessen an den Funktionen sehr einsteigerfreundlich. Es gibt jedoch durchaus ambitionierte Trader, die auf Dauer eine noch professionellere Handelsplattform wünschen.

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ATFX mit britischer Lizenz

Wer bei ATFX CFD Trading nutzen möchte, könnte es als Neukunde in Zukunft möglicherweise etwas schwerer haben. Der Broker hat sich für einen Hauptsitz in London entscheiden. Die Finanzmetropole ist für viele Trading-Anbieter, die hochwertige Services anbieten möchten, die Nummer 1.

Grund dafür ist natürlich nicht nur, dass London für viele Währungen und Waren einer der wichtigsten Handelsplätze der Welt ist. Stattdessen war es gerade auch die Bereitschaft der dortigen Finanzaufsichtsbehörde, den Handel mit CFDs zu regulieren, die London attraktiv machte. Viele anderen Aufsichtsbehörde der EU wehren sich dagegen.

Dank der MiFID-Bestimmungen konnten Broker wie ATFX natürlich dennoch legal auf dem weiteren EU-Markt tätig sein, auch ohne im jeweiligen Staat über eine Niederlassung zu verfügen.

Bislang hat der Broker noch nicht klar kommuniziert, wie es nach dem Brexit weitergehen soll. Nutzer müssen damit rechnen, dass das Unternehmen dann nicht mehr auf dem deutschen Markt tätig sein darf. Wie hart das Verbot in Kraft tritt, ist noch Verhandlungssache. Von Werbeverbot bis hin zum Verbot, deutschen Kunden das Trading zu ermöglichen, könnten viele Konsequenzen drohen.

Wahrscheinlich ist deswegen, dass der Broker sich entweder zukünftig auf den UK-Markt konzentriert oder eine Tochtergesellschaft auf Zypern oder Malta gründet, um dort wieder eine EU-weite Lizenz nutzen zu können.

ATFX besitzt britische Lizenz

Missverständnisse durch Sprachdifferenzen bei ATFX wahrscheinlich

Eine der große Herausforderungen bei der Nutzung von ATFX ist für deutsche Kunden sicherlich die Sprachbarriere. Die Webseite des Brokers scheint automatisch übersetzt zu sein. Allerdings gilt dies nicht einmal für den gesamten Text.

Die Konsequenz daraus sind nicht nur missverständliche Passagen, deren Sinn in der automatischen Übersetzung verloren gegangen ist. Stattdessen gibt es an manchen Stellen ein richtiges Sprachwirrwarr, indem auch andere Sprachen ohne erkennbaren Grund auftauchen.

Auch die rechtlichen Dokumente sind natürlich nicht ins Deutsche übersetzt. Wir würden ATFX deswegen nur für Trader empfehlen, die Englisch gut genug beherrschen, um in dieser Sprache zu kommunizieren und Rechtstexte zu verstehen.

Der Kundenservice kann überraschend auch telefonisch gut aus Deutschland genutzt werden. Es steht eine Hotline mit deutscher Vorwahl zur Verfügung. Außerdem können Trader eine E-Mail senden. Ein Live Chat wird ebenfalls angeboten, wenn Interessenten die Webseite mit dem Smartphone aufrufen. In unserem Test war dieser jedoch nicht direkt erreichbar, sondern eher eine Art Kontaktformular.

Die meisten ATFX Erfahrungen mit dem Kundenservice waren gut. Trader loben die Freundlichkeit und Kompetenz des Services. Allerdings ist der Service nicht immer optimal erreichbar. Kunden loben zudem die Einrichtung des Kontos hinsichtlich Schnelligkeit und Hilfestellungen durch den Support.

Bedauerlich ist allerdings, dass der Broker keine FAQ-Sektion anbietet. Viele Kunden schätzen diese Hilfestellung als schnelle und unkomplizierte Quelle von Informationen.

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Webinare und Marktanalysen als Grundpfeiler im Service-Bereich

Viele Broker locken und binden Kunden mit vielen ausgefeilten Services und Bildungsmaterialien an sich. Ziel von vielen Anbietern ist auch, dass Kunden erfolgreicher handeln. Nur so bleiben sie auch als Kunden erhalten und geben ihre positiven ATFX CFD Erfahrungen weiter.

Der Broker verzichtet relativ überraschend auf die typischen Bildungsmaterialien, die vor allem für Einsteiger relevant sind und eine Einführung in das Thema bieten. Stattdessen zählt der Broker vor allem auf Webinare zur Ausbildung.

Dabei setzt das Unternehmen zum einen vor allem auf aktuelle Marktanalysen. Sie werden vor allem in englischer Sprache abgehalten. Auf der anderen Seite bietet der Broker jedoch auch Einführungen in verschiedene Themen, die vor allem Einsteigern zugutekommen. Behandelte Themen sind beispielsweise:

  • Fibonacci-Trading
  • Der Weg zur erfolgreichen Handelsstrategie
  • Orderarten und deren Anwendungsmöglichkeiten

Vor allem sind die Webinare auf Deutsch jedoch auf Einsteiger abgestimmt. Es gibt jedoch sicherlich auch einige Webinare, die auch für Trader mit Erfahrung geeignet sind, beispielweise, um andere Einblicke zu erhalten und andere Strategien und Theorien kennenzulernen.

Natürlich bietet der Broker auch ein kostenfreies ATFX Demokonto an. Es wird mit bis zu 50.000 GPB virtuellem Geld aufgeladen und kann kostenfrei genutzt werden, um die Dienste des Brokers zu testen oder erste Erfahrungen mit dem CFD-Trading zu sammeln.

ATFX bietet auch kostenfreies Demokonto

Auszeichnungen von ATFX eher Marketing als Qualitätsmerkmal

Interessenten, die nach aussagekräftigen Erfahrungen mit ATFX suchen, um auch ohne Anmeldung das Angebot gut einschätzen zu können, werden feststellen, dass der Broker eher unbekannt ist. Vor allem in deutscher Sprache sind kaum Informationen zu dem Unternehmen zu finden.

ATFX zählt tatsächlich zu den eher unbekannteren Anbietern und ist entsprechend selten in den Testberichten vertreten. Dass der Broker nicht damit werben kann, dass er Tests von unabhängigen Fachzeitschriften gewinnen konnte, liegt also nicht daran, dass er sie reihenweise gegen Konkurrenten verloren hätte. Stattdessen zählt der Broker kaum zum Testfeld. Grund dafür könnte auch sein, das ATFX als NDD-Broker eine Lücke zwischen Market Maker- und Profi-Broker einnimmt.

Überraschend ist dies auch hinsichtlich des Marketing-Budgets nicht. Während viele CFD-Broker beliebte Fußballmannschaften sponsern, freut sich ATFX im Blog über ein Taxi, das im Corporate Design bedruckt ist. Die Bekanntheit des Brokers wächst dennoch in den letzten Jahren zusehends, was natürlich auch ein Qualitätsmerkmal ist.

Dennoch kann auch ATFX einige Auszeichnungen vorweisen. Diese sind allerdings nur eingeschränkt aussagefähig. So kann sich das Unternehmen zwar mit dem Titel „Bester Forex Broker“ der UK Forex Awards schmücken. Allerdings handelt es sich dabei um eine Branchen-Auszeichnung, die eher auf die Interessen der Broker achtet, als das Angebot unabhängig aus Benutzersicht zu testen.

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Bietet ATFX ein Demokonto an?

ATFX bietet Neukunden und Interessenten die Möglichkeit, einen kostenfreien Test-Account zu nutzen. Auf diese Weise kann jeder Trader einen risikofreien ATFX Test durchführen und den Anbieter auf Herz und Nieren testen.

Das Demokonto hat dabei durchaus einige Stärken. So können Nutzer beispielsweise selbst entscheiden, wie groß die Summe ist, mit der sie ihr Spielgeldkonto aufladen möchten. Möglich sind dabei Beträge zwischen 1.000 Euro und 5.000.000 Euro. Auf diese Weise ist es leichter möglich, die späteren tatsächlich herrschenden Bedingungen abzubilden und an das eigene Kapital anzupassen.

Interessenten können zudem auch zwischen den drei Währungen EUR, USD und GBP wählen und so das Demokonto an ihre Wunschwährung anpassen.

Interessenten müssen vergleichsweise viele wertvolle Daten von sich preisgeben. Dazu gehören:

  • Vorname und Name
  • Telefon
  • E-Mailadresse
  • Herkunftsland

Zudem müssen Nutzer zustimmen, dass sie auch von ATFX auf diesen Wegen kontaktiert werden dürfen. Es gibt keine Möglichkeit, dies abzulehnen, sodass Nutzer auch tatsächlich damit rechnen müssen, angerufen zu werden. Im Zweifel kann ein direkter Widerruf dieser Einwilligung sinnvoll für Trader sein, die nicht kontaktiert werden wollen.

Nutzer haben durch das Demokonto Zugriff auf die meisten Basiswerte und Handelsangebote, die ATFX anbietet. Dabei müssen Trader allerdings beachten, dass sie je nach Kontomodell später etwas teurere Spreads erwarten.

ATFX Demokonto

Wie gut ist ATFX für Einsteiger geeignet?

Grundsätzlich sind bei ATFX erste CFD Erfahrungen sehr gut möglich. Der Broker verlangt keine Mindesteinzahlung, sodass Nutzer frei entscheiden können, wie viel Geld sie riskieren.

Wichtig ist natürlich auch, wie groß die Mindestkontraktgröße ist, die ein Trader eröffnen muss. Bei ATFX beträgt diese derzeit 0.01 Lot, also 1.000 Euro. Auch Neukunden sollten ihre Einzahlungshöhe nach diesem Merkmal ausrichten und grundsätzlich in der Lage sein, rund 100 Trades durchzuführen und zu verlieren, bevor das Kapital aufgebraucht ist. Wie hoch die Einzahlung dann sein muss, richtet sich nach Hebel und Stop Loss.

Für viele Einsteiger dürfte zudem eine Pluspunkt sein, dass ATFX gerade für Anfänger einige Webinare anbietet. Die behandelten Themen richten sich vor alle man Trader mit wenigen CFD Erfahrungen und sind somit für einen Einstieg gut geeignet. Teilweise dürften die Themen auch fortgeschritteneren Tradern weiterhelfen, sodass auch diese noch einige Impulse bekommen dürften.

Für absolute Anfänger ist es oftmals sinnvoll, erst einmal im Demokonto auszuprobieren, ob das CFD-Trading überhaupt für sie geeignet ist und umgekehrt. Auch hier kommt ATFX Anfängern entgegen und erlaubt einen recht ausführlichen und kostenfreien Test des Angebots.

Insgesamt erfüllt ATFX also viele Anforderungen, die Einsteiger an einen Broker stellen. Auf der anderen Seite sind die Gebühren für Einsteiger allerdings nicht ganz optimal und erschweren den Start etwas.

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Wie gut ist ATFX auf Profis vorbereitet?

ATFX bietet zwei Kontomodelle an, die sich tatsächlich für unterschiedliche Zielgruppen eignen. Einige erfahrenere Anleger werden es sicherlich auch zu schätzen wissen, dass der Broker ein dezidiertes Konto für professionelle Kunden anbietet und im Rahmen dessen mehr Risiko und weniger Gebühren bietet.

Auf der anderen Seite bietet ATFX allerdings kaum Services oder Verbesserungen der Handelsbedingungen, die hierüber hinaus gehen. Nutzer können also keine andere Handelsplattform nutzen, das Geschäftsmodell ändert sich nicht in einen ECN-Broker und Kunden erhalten auch nicht mehr Servicemöglichkeiten.

Im Vergleich zu einem Broker, der sich von vornherein an Profis richtet, bietet ATFX also letztlich zu wenig und kann nicht ganz mithalten. Der Anbieter ist deswegen eher für Kunden optimal, die das Profi-Niveau nicht ganz erreichen. Aufgrund der Tatsache, dass Nutzer entweder rund eine halbe Million Vermögen besitzen oder Berufserfahrung als Trader haben müssen, um zu einem Profi-Konto zugelassen zu werden, sollte die Zielgruppe entsprechend groß sein.

Positiv ist natürlich, dass ATFX für eine vergleichsweise lange Zeitdauer attraktiv sein kann. Einsteiger können im Standard-Konto ohne Mindesteinzahlung starten, dann in das Edge-Konto wechseln und unter Umständen sogar das Professional-Konto in Anspruch nehmen. Allerdings sollten Nutzer spätestens dann auch einen Blick auf die Konkurrenz werfen, um herauszufinden, ob es nicht doch Anbieter gibt, die besser geeignet sind.

Forex und CFD Trading bei ATFX

Was macht ATFX besonders?

ATFX ist sicherlich ein Broker, der besonders interessant für Nutzer ist, die ein wirklich professionelles Niveau noch nicht erreichen, auf der anderen Seite jedoch mehr erwarten als einen typischen Market Maker für Einsteiger. Denn auch wenn der Broker durchaus für Anfänger geeignet ist, dürften es vor allem die Eigenschaft als NDD- und STP-Broker sein, die viele Privatkunden schätzen.

Als Einsteiger-Broker mit Lizenzierung in Großbritannien nimmt der Broker zudem eine Rolle ein, die nicht viele Konkurrenten erfüllen.

Ein weiterer recht großer Vorteil sind zudem sicherlich auch die vielen Webinare, die ATFX anbietet. Viele Broker beschränken sich auf einige Tutorials ohne zu große Komplexität, die vor allem für absolute Einsteiger geeignet sind. ATFX bietet hierfür doch deutlich mehr, auch wenn Fortgeschrittene wie üblich nicht zu viel von dem Bildungsangebot erwarten sollten. Doch auch mit einiger ATFX CFD Erfahrung im Hintergrund können Nutzer hier gelegentlich noch interessante Webinare entdecken.

Ein Nachteil sind jedoch ohne Frage die vergleichsweise hohen Gebühren. Für Trader mit geringen Handelssummen sind die Gebühren jedoch sicherlich vertretbar und zählen zu den bessern auf dem Markt.

Auch wenn ATFX sicherlich kein Broker ist, der in jeder Assetklasse auf besonders große Auswahl setzt, wird der CFD-Anbieter die meisten Trader zufriedenstellen. Nutzer erwartet eine grundsätzlich schöne Auswahl, die auch neuere Assets wie Bitcoin abdeckt. In die Tiefe geht die Auswahl jedoch kaum.

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Fazit: ATFX bietet Trading für Einsteiger

ATFX bietet ein vergleichsweise ungewöhnliches Angebot und tritt als NDD- und STP-Broker auf. Zugleich ermöglicht der Broker Trading schon ab einer geringen Mindesteinzahlung, zu der üblicherweise nur Market Maker Trading anbieten.

So etabliert sich der Broker als Alternative für alle Einsteiger, die Market Maker nicht nutzen möchten. Trader müssen keine Sorgen um einen Interessenskonflikt haben, sondern können davon ausgehen, dass der Broker vor allem davon profitieren, wenn sie gerne und oft bei ihm handeln.

Trader können ein kostenfreies Demokonto nutzen und auch an Webinaren teilnehmen. Auf diese Weise bietet der Broker auch ein sinnvolles Weiterbildungsangebot für Einsteiger und für Kunden, die bereits ATFX CFD Erfahrungen sammeln konnten.

Der Broker bietet insgesamt keine all zu große Auswahl und ist somit für Spezialisten auch nicht unbedingt geeignet. Die Basiswerte, die am häufigsten gehandelt werden, sind dennoch im Angebot, sodass die meisten Trader vollkommen zufrieden sein werden.

Die Gebühren sind grundsätzlich nicht all zu günstig, was auch den kleinen Ordervolumen geschuldet ist. Im Edge-Account können sie deutlich günstiger werden, sodass Trader, die mit dem Standard-Account zufrieden sind, möglichst schnell wechseln sollten.

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ATFX im Detail

  • Konto ab:
    250€
  • Metatrader:
  • Brokereigene Software:
  • Trading App:
  • Weiterbildungsangebot:
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