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CFD Vergleich 2019 – Sicherheit, Gebühren, Service und Mehr im CFD Broker Test!

CFD Vergleich 2019 – Sicherheit, Gebühren, Service und Mehr im CFD Broker Test!

CFD Broker Vergleich spart Zeit und Ärger

Auf dem deutschen Markt dürfen rund 60 unterschiedliche Broker CFD-Handel anbieten. Entsprechend schwierig ist es für Interessenten, eine sinnvolle Vorauswahl zu treffen. Zu groß sind die Unterschiede zwischen den einen Brokern, zu klein die Differenzen auf den ersten Blick bei anderen.

Wir helfen mit unserem CFD Broker Vergleich, möglichst schnell die Anbieter zu finden, die aufgrund ihrer positiven Eigenschaften aus der Masse herausstechen. Alle Broker wurden auf die gleichen Kriterien getestet, sodass unsere Einschätzung transparent ist und jederzeit auch nach eigenen Prioritäten gescannt werden kann.

  • Große Unterschiede im Geschäftsmodell
  • Günstige Preise sind wichtig, aber nicht alles
  • Seriosität entscheidender Faktor
  • Schnell gute Broker finden mit unserem Vergleich
1.
99/100
Punkten
XTB Highlights
  • Günstige Gebührenstruktur
  • Gute Auswahl an Basiswerten
  • Trading auch über eigene Handelsplattform
XTB CFD Erfahrungen
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CFD Service - 79% verlieren Geld
2.
97/100
Punkten
eToro Highlights
  • Social Trading-Anbieter der ersten Stunde
  • Lizenz der CySEC
  • Kostenfreies Demokonto
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CFD Service - 75% verlieren Geld
3.
96/100
Punkten
Tickmill Highlights
  • NDD-Broker mit Lizenz der FCA und CySEC
  • international aktiv mit starkem Wachstum
  • viele Services und Bildungsmaterialien
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CFD Service - 72% verlieren Geld
4.
95/100
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IQ Option Highlights
  • CySEC regulierter Broker
  • Faire Spreads
  • Kostenloses Demokonto
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CFD Service - 77% verlieren Geld
5.
93/100
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ATFX Highlights
  • NDD- und STP-Broker
  • Zwei Kontomodelle mit unterschiedlichen Gebühren
  • FCA-Lizenz
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CFD Service - 71,09% verlieren Geld
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Was sind CFDs und wie riskant sind sie?

CFD ist eine Abkürzung für „Contact for Differences“ und bezeichnen ein hochspekulatives Finanzinstrument. Die Differenzkontrakte sind sehr leicht zu verstehen und ermöglichen es Nutzern, vergleichsweise unkompliziert gehebelt zu handeln. So können Trader mit vergleichsweise wenig Kapitaleinsatz deutlich höhere Volumina handeln. Der CFD Broker leiht seinen Kunden also im Prinzip das Geld, damit dieser deutlich größere Positionen bewegen kann.

Das ermöglicht es nicht zuletzt, dass CFDs auch dann genutzt werden können, wenn Trader in einem sehr kurzen Zeitraum handeln möchten, wie es beispielsweise beim Daytrading üblich ist.

Natürlich geht der CFD-Broker auf diese Weise ein Risiko ein, das er durch die Finanzierungskosten abfedert. Die Gebühren orientieren sich in vielen Fällen an einem üblichen währungsabhängigen Zinssatz, auf den der Broker einen prozentualen Betrag aufschlägt. Wie hoch dieser ist, ist teils sehr unterschiedlich, wie ein CFD Broker Vergleich verdeutlicht.

CFDs gelten aufgrund der starken Hebelwirkung als vergleichsweise riskant. Innerhalb der EU sind für Privatkunden nur noch Hebel von maximal 1:30 zulässig, was jedoch immer noch enorm ist. Grundsätzlich sind CFDs zudem ein Finanzprodukt, die einen Verlust des Kapitals über die Einzahlung hinaus ermöglichen. Allerdings sind die Verluste für Privatanleger bei in der EU regulierten Brokern auf das eingezahlte Kapital begrenzt.

Dennoch bleiben CFDs sehr riskant. In vielen Fällen verlieren Privatkundenkonten Geld. Häufig sogar das gesamte eingezahlte Kapital. Entsprechend risikoaffin müssen Trader sein, die ihr Glück versuche möchten.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Verlustquote als Anzeichen für Fairness, Qualität und geringe Gebühren

Der Handel mit CFDs ist äußerst riskant. Damit gerade unerfahrene Privatkunden keine zu hohen Erwartungen haben und wissen, wie hoch das Verlustrisiko ist, müssen CFD-Broker, die in der EU lizenziert sind, ihrer Informationspflicht nachkommen.

Dazu gehört inzwischen auch eine Angabe darüber, wie groß die Verlustquote unter Privatkunden ist. Jeder Broker muss also die Konten der Kunden auswerten und daraus eine Statistik erstellen, wie viele Privatkundenkonten Verluste erleiden. Diese Quote muss er angeben.

Auf der einen Seite ist diese Quote natürlich nur eingeschränkt aussagekräftig. Sie gibt beispielsweise nicht an, wie groß die Verluste durchschnittlich oder prozentual gesehen tatsächlich sind. Dennoch gibt sie Tradern einen wichtigen Hinweis auf die Qualität und die Fairness des Brokers.

Denn letztlich ist die Verlustquote bei einem Broker mit zu hohen Gebühren oder schlechten Handelsbedingungen natürlich höher als bei einem Anbieter, der in einem Broker Vergleich deutlich besser abschneidet und optimale Bedingungen bietet. Beim besten Broker wird die Verlustquote also gering sein, weil Nutzer unter fairen Bedingungen traden. Bei einem schlechten Broker wird die Verlustquote hingegen hoch sein.

Deswegen kann es sehr nützlich für Trader sein, die einen neuen Broker suchen, die Verlustquote genauer zu betrachten. Sie ist natürlich nicht als absolutes Kriterium zu sehen und kann von Quartal zu Quartal unterschieden werden.

CFD Broker Vergleich

Seriosität und Sicherheit bei CFD-Brokern auf dem Prüfstand

Trader, die einen CFD Broker Vergleich durchführen, sollten die Anbieter immer auch darauf prüfen, ob sie einen guten Ruf haben und alle wichtigen Merkmale für Seriosität aufweisen. Darunter fallen:

  • Lizenz einer angesehenen Finanzaufsichtsbehörde
  • Einlagensicherung in sinnvoller Höhe
  • Faire AGB und Transparenz

Gerade der CFD-Bereich ist derzeit sehr attraktiv für Broker, die es mit der Fairness nicht ganz so ernst nehmen. Europäische Finanzaufsichtsbehörden haben es vielen Brokern in den letzten Jahren stetig schwerer gemacht, zu betrügen. Dennoch gibt es beispielweise Nachahmer-Webseiten und viele Broker, die in Osteuropa quasi unreguliert sind.

Die Regulierung ist für Broker allerdings durchaus mit Problemen verbunden. So gibt es keine deutschen CFD-Broker, weil die BaFin auf die Regulierung dieses Finanzproduktes verzichtet. Es ist in Deutschland nicht illegal, Broker müssen jedoch in einem anderen EU-Land reguliert sein, um hier legal tätig zu werden.

Trader sollten sich nicht von günstigen Konditionen und Bonus-Versprechen blenden lassen. Ein No-Go ist, wenn der Kundenservice Interessierte kontaktiert und sie zu einer Einzahlung bewegen möchte. Oftmals berichten Opfer von Betrügern, sie seien telefonisch stark unter Druck gesetzt worden.

Es ist immer sinnvoll, den Ruf im Internet zu überprüfen. Berichten viele Kunden, dass es Probleme mit Auszahlungen oder Gewinnen gegeben hat, sollten sie von den Angebot Abstand nehmen. Interessenten sollten auch immer vorsichtig sein, wenn ein Broker unbekannt ist.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Warum gibt es kaum CFD-Anbieter mit Sitz in Deutschland?

Wer verschiedene CFD Broker vergleicht, stellt schnell fest, dass es kaum spezialisierte CFD-Broker gibt, die ihren Hauptsitz in Deutschland haben. Zwar gibt es wenige Anbieter, die damit werben, allerdings sind diese üblicherweise Vermittler für Angebot aus dem Ausland.

Grund dafür ist, dass CFD-Trading bei der BaFin nicht unbedingt auf Beliebtheit stößt. Die Finanzaufsichtsbehörde steht nicht zuletzt vor dem Problem, dass auch Anlegerschutz Teil ihres Aufgabenbereiches ist und es nur sehr wenigen Privatkunden gelingt, mit diesem Finanzprodukt keine erheblichen Verluste zu machen.

Entsprechend kritisch sehen viele Finanzaufsichten weltweit CFDs. In Belgien und den USA ist diese Art von Finanzderivat sogar verboten. Auch innerhalb der EU wurde ein solches Verbot durchaus mehrfach thematisiert.

In der Folge wurde vor allem das Risiko für Privatkunden durch Auflagen und Beschränkungen verdeutlicht und verringert. Dennoch ist die deutsche Finanzaufsichtsbehörde nicht gewillt, CFD-Broker in Deutschland zuzulassen.

Viele Broker aus Deutschland, die CFD-Handel ermöglichen, arbeiten deswegen mit einem Market Maker zusammen und treten lediglich als Vermittler auf. Diese Market Maker sind dann häufig in anderen Ländern beheimatet, bevorzugt in Großbritannien. Dort reguliert die FCA auch CFD-Broker.

Ein Verbot in Deutschland scheint zumindest mittelfristig jedoch nicht wahrscheinlich. Die BaFin beobachtet den CFD-Handel jedoch weiter und könnte ihre Konsequenzen aus den Anlegerverlusten ziehen. Dies muss jedoch nicht zwangsweise ein Verbot sein. Auch weitere Einschränkungen und Maßnahmen zum Anlegerschutz sind möglich.

CFD Vergleich

Wo werden Broker für CFD reguliert?

Derzeit gibt es innerhalb der EU vor allem zwei typische Anlaufstellen für Broker, die sich auf den CFD-Handel spezialisieren möchten: CySEC (Zypern) und FCA (Großbritannien). Dabei lässt sich auch eine weitere Tendenz ablesen: In Großbritannien, gerade auch in London, lassen sich in der Regel Broker regulieren, die sich an Profis und ambitionierte Trader richten. Auf Zypern sind hingegen vor allem Broker lizenziert, die eher Einsteiger als Zielgruppe ausgemacht haben.

Nach dem Brexit wird es vermutlich primär die zypriotische Finanzaufsichtsbehörde CySEC sein, die die CFD-Broker innerhalb der EU lizenziert. Derartige Angebote sind auf dem deutschen Markt legal. Dank der MiFiD-Bestimmungen können sie mit einer Lizenz aus der EU überall in der EU tätig werden.

Das bedeutet, dass für einige Broker, die auf dem deutschen Markt tätig sind, eine Regulierung durch die CySEC ausreicht. Vielen Kunden ist dies nicht bewusst und sie denken, dass sie den Schutz der BaFin genießen. Um tatsächlich auf dem deutschen Markt aktiv zu sein, müssen sich die Broker jedoch lediglich bei der BaFin registrieren lassen. Regulierend greift diese dann jedoch nicht ein.

Die CySEC war vielen Beobachtern ein Dorn im Auge. Als Zypern der EU beitritt, fürchteten viele, dass der Finanzmarkt für Anleger durch sie unsicherer werden würde. Mit den Jahren hat die CySEC jedoch hinzugelernt und ist strenger geworden.

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Welche Sicherungssysteme nutzt der Broker?

Viele Privatkunden mussten durch das CFD-Trading recht große Verluste hinnehmen. Eines der Hauptrisiken ist das folgende Szenario: Ein Kurs, der sich üblicherweise nicht stark verändert bricht ein. Natürlich wäre auch ein enormen Kurssprung möglich, dieser ist jedoch deutlich weniger häufig.

Das Stop Loss des Kunden löst aus, die Order kann jedoch nicht zu einem Kurs in diesem Bereich erfüllt werden, weil keine Liquidität auf dem Markt ist und der Kurs weiter fällt. Die Order wird stattdessen später zu einem weitaus schlechteren Kurs ausgeführt und der Kunde kann aufgrund des Hebels deutlich mehr Geld verlieren, als er eingeplant hat.

Derartige Ereignisse sind nicht allzu häufig, sie kommen jedoch vor. Nach dem Franken-Crash haben die Finanzaufsichtsbehörden der EU deswegen beschlossen, dass Broker bei Privatkunden auf die Nachschusspflicht verzichten müssen.

Dies ist also der Standard, an den sich alle Broker halten müssen, die hier ihre Dienste anbieten. Darüber hinaus gibt es jedoch noch einige weitere Mechanismen, die in einem Vergleich von CFD-Brokern für vorsichtigere Nutzer den Ausschlag geben können.

So garantieren einige Broker einen Stop und sichern Kunden so gegen zu große Verluste ab. Die Kosten sind hierfür allerdings recht hoch.

Manche Broker warnen ihre Kunden bei ungewöhnlich hoher Volatilität und geben ihnen mehr Möglichkeiten, das Verhältnis von Margin und Kapital zu optimieren, bevor ein Margin Call ergehen muss.

CFD Broker Test

Zielgruppe des Brokers legt Konditionen fest

CFD Anbieter unterscheiden sich in einigen sehr wesentlichen Eigenschaften, die oftmals auch die Zielgruppe bestimmen. So gibt es unter den Brokern verschiedene Geschäftsmodelle, die deutliche Konsequenzen haben.

Dabei lassen sich vor allem Market Maker und Broker mit Direct Market Access unterschieden. Bei Market Makern sehen viele Marktbeobachter das Problem, dass sie immer als Handelspartner dienen, also die Gegenposition des Traders einnehmen.

Vertrauenswürdige Broker bündeln die Orders und sichern die Positionen am freien Markt ab. Dennoch bleibt ein bestimmter Interessenskonflikt bestehen. Trades nicht abzusichern ist für den Broker risikobehaftet, aber erheblich günstiger. Verluste des Traders sind dann zudem Gewinne des Brokers und umgekehrt.

Deswegen empfehlen viele, ausschließlich auf DMA-Broker zu setzen. Diese leiten die Orders der Kunden weiter und verdienen an der Kommission, die sie dafür erheben. Sie sind besonders interessiert daran, dass Kunden erfolgreich handeln, weil sie ausschließlich an der Weiterleitung der Orders Geld verdienen können.

Allerdings ist eine Weiterleitung von Orders oftmals nur dann sinnvoll, wenn Kunden auch ausreichend Handelsvolumen bewegen. Kleine Orders werden hingegen am freien Markt oftmals ignoriert.

Dementsprechend sind die Orders von kleinen Privatkunden oftmals nicht vermittelbar, sodass Market Maker durchaus eine Daseinsberechtigung haben. Sie richten sich jedoch häufig eher an Einsteiger und Kunden mit gering kapitalisierten Konten.

Für DMA-Broker ist hingegen in der Regel eine höhere Einzahlung notwendig. Die Handelskosten sinken prozentual gesehen jedoch oftmals ebenfalls.

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Gebühren als wichtiger Faktor

Im Rahmen des CFD-Handels können schon minimale Kursveränderungen darüber entscheiden, ob ein Trader dauerhaft erfolgreich handeln kann oder nicht. Entsprechend wichtig sind auch die Transaktionskosten, die auf den Tradern zukommen.

Im CFD Vergleich zeigen sich zwei unterschiedliche Abrechnungsmethoden. Auf der einen Seite rechnen Market Maker häufig über den Spread ab. Im Prinzip können Trader sich dies so vorstellen, als würde zum Marktspread eine Provision aufgeschlagen werden.

Der Broker muss ja im Zweifel zu den gleichen Kosten eine Position auf dem Markt eröffnen und kann nur von dem Mehraufwand des Kunden profitieren. Eine Risikoprämie muss hierbei ebenfalls enthalten sein, damit sich das Geschäft für den Broker auch dann lohnt, wenn Slippage entsteht.

Auf der anderen Seite rechnen viele DMA-Broker vor allem über Kommissionen ab. Sie geben dann den Marktspread an den Kunden weiter und erheben eine fixe Gebühr für ein bestimmtes Handelsvolumen.

Dieses wird je nach Asset-Klasse in unterschiedlichen Weisen wiedergegeben. Möglich sind beispielweise je Lot oder je Kontrakt oder eine Orientierung am Handelsvolumen.

Viele Broker verzichten auf Depotführungskosten und erheben keine regelmäßigen Gebühren. Diese Zusatzdienste lassen sich bei vielen Anbietern abwählen oder müssen gesondert beantragt werden. Möglich sind auch Gebühren, die gezahlt werden müssen, wenn der Trader keine ausreichende Aktivität aufweist. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Broker diese Gebühr nur in den AGB versteckt und nicht offen aufweist.

Deutsche CFD Broker

Auswahl als Faktor im Vergleich der CFD-Broker

Ein CFD Handel Vergleich ist nicht vollständig, ohne die Auswahl genau zu betrachten. Bei CFDs besteht die besondere Herausforderung, dass Trader oftmals sehr unterschiedliche Anforderungen an einen Broker stellen.

So gibt es beispielweise Trader, die hauptsächlich CFDs handeln um ihr Aktienportfolio abzusichern. Sie sind natürlich vor allem daran interessiert, dass ihre Wertpapiere auch gehandelt werden können. Ohnehin ist der Aktienhandel für viele mittelfristig investierte Trader von besonderem Interesse.

Es ist jedoch wichtig auch zu überprüfen, ob die bevorzugten Märkte und Wertpapiere von einem Broker tatsächlich angeboten werden. Ein Broker kann 2.000 Wertpapiere über CFDs anbieten und dennoch nicht die Gesuchten im Programm haben.

Ähnlich ist die Lage auch bei den Währungspaaren. Oftmals suchen die meisten Trader ohnehin nur nach einer Möglichkeit, die häufigsten 10 Währungspaare zu handeln. Wer bestimmte Exoten sucht, muss die Broker darauf überprüfen. Die Auswahl ist oft sehr brokerspezifisch. Viele haben die Paare der wichtigsten Währungen im Angebot und spezialisieren sich darüber hinaus auf

  • Osteuropa
  • Skandinavien
  • Asien
  • Südamerika

Eine der großen Stärken von CFDs ist die Möglichkeit, unkompliziert in Rohstoffe zu investieren. Hier finden sich oftmals die größten Unterschiede im Vergleich der unterschiedlichen Broker. Manche bieten nur Gold und Silber, manche zwei Dutzend Rohstoffe.

Viele CFD-Trader spezialisieren sich früher oder später auf das Trading mit Indizes. Hier ist eine große Auswahl in vielen Fällen nicht all zu wichtig. Die zehn bis zwölf bekanntesten globalen Indizes reichen in der Regel bereits aus.

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Handelsplattform und App entscheidend für Erfolg

Ein CFD Broker Vergleich muss auch die Handelsplattform und die Möglichkeit des mobilen Handels beachten. Viele Broker setzen inzwischen auf den MT4 als Handelsplattform. Sie ist für den Kunden kostenfrei nutzbar und sehr bekannt. Für einige Kunden ist es deswegen inzwischen schon fast eine Ausschlusskriterium, wenn ein Broker diese Trading-Software nicht anbietet.

Auch deswegen haben sich wohl einige Anbieter dazu entschieden, den MT4 zusätzlich zu ihrer eigenen Handelsplattform anzubieten. In unserem Vergleich freuen wir uns in jedem Fall darüber, wenn neben dem Branchenstandard auch eine weitere Handelsplattform angeboten wird. Sie bietet in jedem Fall andere Möglichkeiten und zeigt zudem oftmals auch, dass der Broker vergleichsweise groß und lange am Markt ist.

Auch wenn es auf den ersten Blick wenige Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Brokern gibt, weil alle den MetaTrader 4 anbieten, zeigen sich auf den zweiten oftmals doch noch Unterschiede.

Es gibt verschiedene Erweiterungen der Handelsplattform, die Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Einige Broker bieten außerdem auch den MT5 an und tragen so zu mehr Abwechslung bei.

Wichtig ist es für die meisten Kunden inzwischen zudem auch, dass sie die Möglichkeit haben, mobil zu handeln. Auch dies ist für MT4-Kunden möglich. Sollte der Broker noch andere Handelsplattformen anbieten, ist es natürlich wünschenswert, dass diese Option auch bei der Software besteht.

Beste CFD Broker

Kundenservice als Qualitätsmerkmal

Oftmals ist es nicht sinnvoll, ausschließlich nach harten Fakten zu gehen. Die Gebühren können sehr günstig sein, wenn der Broker an der falschen Stelle spart. Gerade professionelle Trader wissen jedoch, wie wichtig es ist, dass der Anbieter der Technik jederzeit erreichbar ist. Ein CFD Vergleich muss deswegen auch den Kundenservice betrachten.

Als eindeutige Qualitätskriterien gelten dabei die Vielseitigkeit der Kontaktwege und ihre Erreichbarkeit. Nutzer sollten immer die Möglichkeit haben, den Broker auch telefonisch zu kontaktieren. Dies ist bei technischen Problemen aufseiten der Kunden genauso notwendig wie aufseiten des Brokers.

Gerade für diese Fälle ist auch die Möglichkeit schön, eine telefonische Order aufzugeben. Bei professionellen Brokern gehört diese Option zum Standard.

Zudem sollte mindestens eine schriftliche Möglichkeit existieren, den Broker zu kontaktieren. Möglich sind:

  • Email
  • Kontaktformular
  • Live Chat
  • Post oder Fax

Der Broker sollte zumindest während der Haupthandelszeiten des Heimatlandes erreichbar sein. Es ist zudem natürlich schön, wenn der Support rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Für viele Trader ist es zudem auch wichtig, dass sie in deutscher Sprache mit dem Support reden können. Wenn die rechtlichen Dokumente nicht in deutscher Sprache vorliegen, ist der Broker nur für Trader geeignet, die Englisch sehr gut beherrschen.

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Zusatzleistungen und Bildungsmaterial nicht nur für Einsteiger

In einem CFD Broker Vergleich müssen auch die zusätzlichen Services erwähnt werden, die ein Broker anbieten kann. In der Praxis kann es einen großen Unterschied machen, ob ein Anbieter auf sämtliche Zusatzservices verzichtet oder sie nur gegen Zusatzkosten anbietet.

Vor allem Echtzeitkurse können teuer werden. Für die Broker ist es mit einem großen Aufwand verbunden, sie zuverlässig anzubieten. Deswegen bieten die meisten nur einige Märkte kostenfrei an. Wer andere Handelsplätze nutzen möchte, muss oft eine monatliche Gebühr zahlen. Auch wenn die Betroffenen dies sicherlich nicht zu schätzen wissen, ist dies jedoch die einzige faire Möglichkeit, diesen Zusatzdienst zu finanzieren

Auch die Bildungsmaterialien können viel über Größe und Qualität des Brokers aussagen. Ein eigenständiges Bildungsprogramm ist nur mit genügend Kunden finanzierbar. Auch wenn viele Anfänger sich eine Einführung in den Handel erhoffen, ist das Webinar-Angebot oftmals deutlich wichtiger. Hiervon können auch Fortgeschrittene Trader profitieren, Anfänger jedoch genauso.

Für viele Trader sind Handelssignale wichtig. Viele Trader entwickeln eigene Analysen oder arbeiten mit Signalanbietern zusammen. Es kann jedoch auch hier sinnig sein, eher auf geringe Gebühren zu achten und Handelssignale von unabhängigen Anbietern zu buchen.

Ein Demokonto sollte von jedem Broker angeboten werden, der sich nicht an Profis richtet. Für Fans von automatisiertem Trading ist die Zusammenarbeit mit einem VPS-Anbieter oftmals sehr wichtig.

Broker Vergleich CFD

Warum bieten die meisten Broker ein Demokonto an?

Im CFD-Bereich ist es sehr weit verbreitet, dass Interessenten ein Demokonto nutzen können, in dem sie das Angebot genau und vor allem ohne jedes Risiko ausprobieren können. Dass dies unter CFD-Brokern weit verbreitet hat, hat verschiedene Gründe.

Zum einen arbeiten viele Broker mit dem MetaTrader als Handelsplattform und dort ist ein Demokonto standardmäßig enthalten. Je nach dem gebuchten Paket ist es also ohne Probleme oder Aufpreis für den Broker möglich, einen Test-Account anzubieten.

Auf der anderen Seite ist das Trading mit CFDs sehr kapitalintensiv. Nutzer überweisen oft vier bis fünfstellige Beträge an einen Broker. Deswegen ist es natürlich wichtig, dass sie ihrem Broker vertrauen können. Ein Demokonto ist ein weiterer Schritt dazu, dieses Vertrauen aufzubauen. Wer im Demokonto gute Erfahrungen mit dem CFD-Broker macht, ist eher gewillt, auch Geld einzuzahlen.

Broker schalten ein Demokonto üblicherweise frei, wenn der Kunde sich mit Kontaktdaten und Name dafür anmeldet. Das bedeutet natürlich auf der andere Seite auch, dass ein Demokonto ein sehr gutes Werkzeug sind, um mit Menschen Kontakt aufzunehmen, die tatsächlich potenzielle Kunden sind. Ein Demokonto anzubieten, kann also auch aus Vertriebsgründen sehr sinnvoll sein.

Zudem bieten inzwischen die meisten Broker eine Demo an. Ein Fehlen des Test-Accounts kann deswegen ein wichtiger Grund für Kunden sein, sich gegen den Broker zu entscheiden.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Erfahrungen und Auszeichnungen mit großer Aussagekraft

Ein Broker Vergleich ist natürlich auch von subjektiven Eindrücken geprägt. Nutzer, die sich einen möglichst objektiven Eindruck verschaffen möchten, sollten sich deswegen nicht nur auf eine Stimme zu dem jeweiligen Anbieter verlassen.

Zu diesem Zweck haben wir für jeden CFD-Broker im Rahmen unseres Vergleichs weitere Meinungen und Eindrücke gesammelt. Testberichte, kritische Bewertungen und der Ruf in der Presse geben oftmals erst ein stimmiges Gesamtbild. Dass sich dabei nicht alle Beobachter einig sind, ist nur einleuchtend.

Der Ruf eines Brokers ist letztlich jedoch von sehr großer Aussagekraft. Trader müssen ihrem Anbieter vertrauen können, jederzeit fair zu ihnen zu sein. Gerade CFD-Broker, bei denen durch die Hebelwirkung enorme Summen gehandelt werden, müssen absolut fair und transparent sein. Hier können schon einige kritische Stimmen dafür sorgen, dass Interessenten das Vertrauen verlieren.

Auf der anderen Seite gelten unabhängige Tests oftmals als besonders aussagekräftig. Etwas bedauerlich ist allerdings, dass zumindest viele deutsche Testredaktionen und Fachzeitschriften sich dabei vor allem auf Gebühren stützen. Ein guter Broker zeichnet sich jedoch noch durch viele weitere Qualitätsmerkmale aus.

Bedauerlich ist, dass es sich eingebürgert hat, mit Branchen-Awards zu werben. Bei Veranstaltungen der Branche beweihräuchern sich die Broker selbst. Oftmals werden Dutzende Preise so verteilt, dass jeder Teilnehmer/Sponsor einen Award erhält, mit dem er dann werben kann. Die Aussagekraft ist minimal.

CFD Handel Vergleich

Worauf sollten Einsteiger bei ihrem Broker achten?

Einsteiger haben es bei der Brokerwahl gerade beim CFD-Trading vergleichsweise schwer. Sie haben oftmals sehr stark begrenzte finanzielle Kapazitäten. Deswegen ist es für sie wichtig, einen Broker zu finden, der entsprechend geringe Einstiegshürden hat.

Eine vierstellige Kapitaleinzahlung sollten sie jedoch trotzdem in Kauf nehmen. Das hängt nicht zuletzt mit dem Risiko-Management zusammen, dass umso schwieriger wird, je größer die Positionen im Verhältnis zum gesamten Kapital sind.

Zudem sollten die Gebühren nicht zu teuer sein. Bei kleineren Positionen können die Kosten noch stärker ins Gewicht fallen und jeden Gewinn unmöglich machen.

Die Handelsplattform sollte nicht zu einsteigerfreundlich sein, auch wenn dies auf den ersten Blick logisch erscheint. Trading ist komplex und die Software sollte stattdessen von Beginn an so professionell sein wie nur möglich. Es lohnt sich, sich in die Software einzuarbeiten, anstatt mit unterkomplexen Handelsplattformen schlechte Handelsbedingungen in Kauf zu nehmen.

Nicht allzu stark beachten sollten Nutzer die Bildungsmaterialien. Kein CFD-Broker Test hat jemals einen Anbieter gefunden, der tatsächlich alle Informationen bietet, die ein Trader für den Handel benötigt. Im Gegenteil können solche Angebote sogar gefährlich sein, weil Einsteiger so fälschlicherweise glauben, sie investieren ein paar Stunden und sind dann optimal auf das Trading vorbereitet.

Gerade Anfänger sollten zudem vor der Einzahlung von Echtgeld ein Demokonto nutzen und so Trading und Broker besser kennenlernen.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

So führen Interessenten einen Vergleich von CFD-Brokern möglichst sinnvoll und effektiv durch

Trader, die sich für den CFD-Handel interessieren, müssen sich zuerst darüber im Klaren sein, welche Anforderungen sie an den Broker stellen und welche sie selbst erfüllen können. Dazu gehört.

  • Höhe des Startkapitals
  • Bevorzugte Basiswerte
  • Anspruch hinsichtlich Service

Gerade die Höhe des Startkapitals sorgt oft dafür, dass viele Broker nicht mehr in Frage kommen, die sich an Kunden mit hoher Kapitalausstattung richten. Wer hingegen bereit ist, viel Geld zu investieren, wird sich meist nicht mit den Anbietern zufriedengeben, die sich an Anfänger richten. Grundsätzlich gilt wie bei jedem anderen Broker auch, dass ein CFD-Broker im Vergleich deutlich mehr Services anbieten kann, wenn er viele gutzahlende Kunden hat, als ein Konkurrent, dessen Kunden mit kleinen Volumen handelt.

Die bevorzugt gehandelten Basiswerte sind vor allem deswegen ein wichtiges Kriterium, weil auch sie dazu führen können, dass ein Broker nicht mehr in Frage kommt. Wer hingegen nur sehr häufige Basiswerte traden möchte, muss seine Auswahl so nicht weiter eingrenzen.

Im nächsten Punkt sollte sich die Anzahl der Broker, die in Frage kommen, bereits deutlich reduziert haben. Nun müssen Kunden sich oft entscheiden, ob sie bereit sind, höhere Gebühren für mehr Service zu bezahlen oder auf günstigste Tradingkosten setzen.

CFD Trader Vergleich

Welche Alternativen zu CFD-Brokern gibt es?

Privatkunden mit großer Risikoaffinität müssen nicht unbedingt zum CFD-Trading greifen. Es gibt noch einige weitere Finanzprodukte, die den gehebelten Handel erlauben, ohne dass Kunden dabei so viel Kapital aufs Spiel setzen müssen.

So gut wie jeder einfache Aktienbroker ermöglicht auch den Handel mit Derivaten. Vor allem für börsengehandelte Produkte ist das Angebot auch bei Anbietern sehr groß, die üblicherweise keinen Fokus auf diese Produktkategorie legen.

Grundsätzlich stehen Kunden diverse Finanzderivate offen:

  • Zertifikate
  • Optionen und Optionsscheine
  • Futures

Der Vorteil ist hierbei in den allermeisten Fällen, dass Nutzer niemals mehr Geld verlieren können, als sie konkret für das Finanzprodukt gezahlt haben. Dies ist auch der große Unterschied zu CFDs, wo der Verlust deutlich größer sein kann.

Auf der anderen Seite müssen Trader auch beachten, dass die Produkte oft deutlich komplizierter sein können und nicht immer zum Vorteil des Käufers. Vor allem sehr komplexe strukturiere Produkte ähneln Wetten sehr stark, was ein bedeutender Nachteil sein kann.

Wer kein Aktiendepot besitzt, sollte sich noch umfassender mit dem Trading beschäftigen, bevor er es erstmals mit Echtgeld ausprobiert. Das Risiko ist dann noch deutlich schlechter einzuschätzen und zudem fehlt dann in der Regel noch mehr Hintergrundwissen und Erfahrung.

CFD-Service – 79% verlieren Geld

Fazit: CFD Broker Vergleich spart Zeit

Trader, die unseren Broker Vergleich im Bereich CFDs nutzen, erhalten einen schnellen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften eines Brokers. Wir haben Testkriterien aufgestellt, die eine möglichst objektive Bewertung des Brokers möglich machen sollen.

Dabei betrachten wir natürlich nicht nur die Gebühren und die Auswahl eines Brokers. Stattdessen schätzen wir die Seriosität eines Anbieters anhand der vorliegenden Fakten ein und versuchen auch zu vermitteln, wie es um den Ruf des Brokers bestellt ist. Außerdem weisen wir auf Zusatzdienste und die Servicequalität hin – wichtige Fakten, die es durchaus rechtfertigen, höhere Tradinggebühren zu verlangen.

Mit unserem Vergleich sparen Sie viel Zeit, weil Sie direkt auf einen Blick die wichtigsten Konditionen einsehen können. Interessiert Sie ein Broker besonders, können Sie einen detaillierteren Testbericht zu ihm abrufen und sich so tiefergehend informieren. So können sie mehrere Broker unkompliziert nach ihren Prioritäten überprüfen und sich deutlich für einen Anbieter entscheiden, der gut zu ihnen passt.

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