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Brokervergleich
CFD Vergleich 2019:

CFD Vergleich 2019:

CFD Broker Vergleich spart Zeit und Ärger

Auf dem deutschen Markt dürfen rund 60 unterschiedliche Broker CFD-Handel anbieten. Entsprechend schwierig ist es für Interessenten, eine sinnvolle Vorauswahl zu treffen. Zu groß sind die Unterschiede zwischen den einen Brokern, zu klein die Differenzen auf den ersten Blick bei anderen.

Wir helfen mit unserem CFD Broker Vergleich, möglichst schnell die Anbieter zu finden, die aufgrund ihrer positiven Eigenschaften aus der Masse herausstechen. Alle Broker wurden auf die gleichen Kriterien getestet, sodass unsere Einschätzung transparent ist und jederzeit auch nach eigenen Prioritäten gescannt werden kann.

  • Große Unterschiede im Geschäftsmodell
  • Günstige Preise sind wichtig, aber nicht alles
  • Seriosität entscheidender Faktor
  • Schnell gute Broker finden mit unserem Vergleich
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99/100
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  • Günstige Gebührenstruktur
  • Gute Auswahl an Basiswerten
  • Trading auch über eigene Handelsplattform
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Zielgruppe des Brokers legt Konditionen fest

CFD Anbieter unterscheiden sich in einigen sehr wesentlichen Eigenschaften, die oftmals auch die Zielgruppe bestimmen. So gibt es unter den Brokern verschiedene Geschäftsmodelle, die deutliche Konsequenzen haben.

Dabei lassen sich vor allem Market Maker und Broker mit Direct Market Access unterschieden. Bei Market Makern sehen viele Marktbeobachter das Problem, dass sie immer als Handelspartner dienen, also die Gegenposition des Traders einnehmen.

Vertrauenswürdige Broker bündeln die Orders und sichern die Positionen am freien Markt ab. Dennoch bleibt ein bestimmter Interessenskonflikt bestehen. Trades nicht abzusichern ist für den Broker risikobehaftet, aber erheblich günstiger. Verluste des Traders sind dann zudem Gewinne des Brokers und umgekehrt.

Deswegen empfehlen viele, ausschließlich auf DMA-Broker zu setzen. Diese leiten die Orders der Kunden weiter und verdienen an der Kommission, die sie dafür erheben. Sie sind besonders interessiert daran, dass Kunden erfolgreich handeln, weil sie ausschließlich an der Weiterleitung der Orders Geld verdienen können.

Allerdings ist eine Weiterleitung von Orders oftmals nur dann sinnvoll, wenn Kunden auch ausreichend Handelsvolumen bewegen. Kleine Orders werden hingegen am freien Markt oftmals ignoriert.

Dementsprechend sind die Orders von kleinen Privatkunden oftmals nicht vermittelbar, sodass Market Maker durchaus eine Daseinsberechtigung haben. Sie richten sich jedoch häufig eher an Einsteiger und Kunden mit gering kapitalisierten Konten.

Für DMA-Broker ist hingegen in der Regel eine höhere Einzahlung notwendig. Die Handelskosten sinken prozentual gesehen jedoch oftmals ebenfalls.

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Gebühren als wichtiger Faktor

Im Rahmen des CFD-Handels können schon minimale Kursveränderungen darüber entscheiden, ob ein Trader dauerhaft erfolgreich handeln kann oder nicht. Entsprechend wichtig sind auch die Transaktionskosten, die auf den Tradern zukommen.

Im CFD Vergleich zeigen sich zwei unterschiedliche Abrechnungsmethoden. Auf der einen Seite rechnen Market Maker häufig über den Spread ab. Im Prinzip können Trader sich dies so vorstellen, als würde zum Marktspread eine Provision aufgeschlagen werden.

Der Broker muss ja im Zweifel zu den gleichen Kosten eine Position auf dem Markt eröffnen und kann nur von dem Mehraufwand des Kunden profitieren. Eine Risikoprämie muss hierbei ebenfalls enthalten sein, damit sich das Geschäft für den Broker auch dann lohnt, wenn Slippage entsteht.

Auf der anderen Seite rechnen viele DMA-Broker vor allem über Kommissionen ab. Sie geben dann den Marktspread an den Kunden weiter und erheben eine fixe Gebühr für ein bestimmtes Handelsvolumen.

Dieses wird je nach Asset-Klasse in unterschiedlichen Weisen wiedergegeben. Möglich sind beispielweise je Lot oder je Kontrakt oder eine Orientierung am Handelsvolumen.

Viele Broker verzichten auf Depotführungskosten und erheben keine regelmäßigen Gebühren. Diese Zusatzdienste lassen sich bei vielen Anbietern abwählen oder müssen gesondert beantragt werden. Möglich sind auch Gebühren, die gezahlt werden müssen, wenn der Trader keine ausreichende Aktivität aufweist. Vorsicht ist immer dann geboten, wenn der Broker diese Gebühr nur in den AGB versteckt und nicht offen aufweist.

CFD Vergleich & Depotführungskosten

Auswahl als Faktor im Vergleich der CFD-Broker

Ein CFD Handel Vergleich ist nicht vollständig, ohne die Auswahl genau zu betrachten. Bei CFDs besteht die besondere Herausforderung, dass Trader oftmals sehr unterschiedliche Anforderungen an einen Broker stellen.

So gibt es beispielweise Trader, die hauptsächlich CFDs handeln um ihr Aktienportfolio abzusichern. Sie sind natürlich vor allem daran interessiert, dass ihre Wertpapiere auch gehandelt werden können. Ohnehin ist der Aktienhandel für viele mittelfristig investierte Trader von besonderem Interesse.

Es ist jedoch wichtig auch zu überprüfen, ob die bevorzugten Märkte und Wertpapiere von einem Broker tatsächlich angeboten werden. Ein Broker kann 2.000 Wertpapiere über CFDs anbieten und dennoch nicht die Gesuchten im Programm haben.

Ähnlich ist die Lage auch bei den Währungspaaren. Oftmals suchen die meisten Trader ohnehin nur nach einer Möglichkeit, die häufigsten 10 Währungspaare zu handeln. Wer bestimmte Exoten sucht, muss die Broker darauf überprüfen. Die Auswahl ist oft sehr brokerspezifisch. Viele haben die Paare der wichtigsten Währungen im Angebot und spezialisieren sich darüber hinaus auf

  • Osteuropa
  • Skandinavien
  • Asien
  • Südamerika

Eine der großen Stärken von CFDs ist die Möglichkeit, unkompliziert in Rohstoffe zu investieren. Hier finden sich oftmals die größten Unterschiede im Vergleich der unterschiedlichen Broker. Manche bieten nur Gold und Silber, manche zwei Dutzend Rohstoffe.

Viele CFD-Trader spezialisieren sich früher oder später auf das Trading mit Indizes. Hier ist eine große Auswahl in vielen Fällen nicht all zu wichtig. Die zehn bis zwölf bekanntesten globalen Indizes reichen in der Regel bereits aus.

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Handelsplattform und App entscheidend für Erfolg

Ein CFD Broker Vergleich muss auch die Handelsplattform und die Möglichkeit des mobilen Handels beachten. Viele Broker setzen inzwischen auf den MT4 als Handelsplattform. Sie ist für den Kunden kostenfrei nutzbar und sehr bekannt. Für einige Kunden ist es deswegen inzwischen schon fast eine Ausschlusskriterium, wenn ein Broker diese Trading-Software nicht anbietet.

Auch deswegen haben sich wohl einige Anbieter dazu entschieden, den MT4 zusätzlich zu ihrer eigenen Handelsplattform anzubieten. In unserem Vergleich freuen wir uns in jedem Fall darüber, wenn neben dem Branchenstandard auch eine weitere Handelsplattform angeboten wird. Sie bietet in jedem Fall andere Möglichkeiten und zeigt zudem oftmals auch, dass der Broker vergleichsweise groß und lange am Markt ist.

Auch wenn es auf den ersten Blick wenige Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Brokern gibt, weil alle den MetaTrader 4 anbieten, zeigen sich auf den zweiten oftmals doch noch Unterschiede.

Es gibt verschiedene Erweiterungen der Handelsplattform, die Kunden kostenfrei zur Verfügung gestellt werden. Einige Broker bieten außerdem auch den MT5 an und tragen so zu mehr Abwechslung bei.

Wichtig ist es für die meisten Kunden inzwischen zudem auch, dass sie die Möglichkeit haben, mobil zu handeln. Auch dies ist für MT4-Kunden möglich. Sollte der Broker noch andere Handelsplattformen anbieten, ist es natürlich wünschenswert, dass diese Option auch bei der Software besteht.

Handelsplattformen bei Brokern vergleichen

Seriosität und Sicherheit bei CFD-Brokern auf dem Prüfstand

Trader, die einen CFD Broker Vergleich durchführen, sollten die Anbieter immer auch darauf prüfen, ob sie einen guten Ruf haben und alle wichtigen Merkmale für Seriosität aufweisen. Darunter fallen:

  • Lizenz einer angesehenen Finanzaufsichtsbehörde
  • Einlagensicherung in sinnvoller Höhe
  • Faire AGB und Transparenz

Gerade der CFD-Bereich ist derzeit sehr attraktiv für Broker, die es mit der Fairness nicht ganz so ernst nehmen. Europäische Finanzaufsichtsbehörden haben es vielen Brokern in den letzten Jahren stetig schwerer gemacht, zu betrügen. Dennoch gibt es beispielweise Nachahmer-Webseiten und viele Broker, die in Osteuropa quasi unreguliert sind.

Die Regulierung ist für Broker allerdings durchaus mit Problemen verbunden. So gibt es keine deutschen CFD-Broker, weil die BaFin auf die Regulierung dieses Finanzproduktes verzichtet. Es ist in Deutschland nicht illegal, Broker müssen jedoch in einem anderen EU-Land reguliert sein, um hier legal tätig zu werden.

Trader sollten sich nicht von günstigen Konditionen und Bonus-Versprechen blenden lassen. Ein No-Go ist, wenn der Kundenservice Interessierte kontaktiert und sie zu einer Einzahlung bewegen möchte. Oftmals berichten Opfer von Betrügern, sie seien telefonisch stark unter Druck gesetzt worden.

Es ist immer sinnvoll, den Ruf im Internet zu überprüfen. Berichten viele Kunden, dass es Probleme mit Auszahlungen oder Gewinnen gegeben hat, sollten sie von den Angebot Abstand nehmen. Interessenten sollten auch immer vorsichtig sein, wenn ein Broker unbekannt ist.

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Kundenservice als Qualitätsmerkmal

Oftmals ist es nicht sinnvoll, ausschließlich nach harten Fakten zu gehen. Die Gebühren können sehr günstig sein, wenn der Broker an der falschen Stelle spart. Gerade professionelle Trader wissen jedoch, wie wichtig es ist, dass der Anbieter der Technik jederzeit erreichbar ist. Ein CFD Vergleich muss deswegen auch den Kundenservice betrachten.

Als eindeutige Qualitätskriterien gelten dabei die Vielseitigkeit der Kontaktwege und ihre Erreichbarkeit. Nutzer sollten immer die Möglichkeit haben, den Broker auch telefonisch zu kontaktieren. Dies ist bei technischen Problemen aufseiten der Kunden genauso notwendig wie aufseiten des Brokers.

Gerade für diese Fälle ist auch die Möglichkeit schön, eine telefonische Order aufzugeben. Bei professionellen Brokern gehört diese Option zum Standard.

Zudem sollte mindestens eine schriftliche Möglichkeit existieren, den Broker zu kontaktieren. Möglich sind:

  • Email
  • Kontaktformular
  • Live Chat
  • Post oder Fax

Der Broker sollte zumindest während der Haupthandelszeiten des Heimatlandes erreichbar sein. Es ist zudem natürlich schön, wenn der Support rund um die Uhr zur Verfügung steht.

Für viele Trader ist es zudem auch wichtig, dass sie in deutscher Sprache mit dem Support reden können. Wenn die rechtlichen Dokumente nicht in deutscher Sprache vorliegen, ist der Broker nur für Trader geeignet, die Englisch sehr gut beherrschen.

Kundenservice im CFD Broker Vergleich

Zusatzleistungen und Bildungsmaterial nicht nur für Einsteiger

In einem CFD Broker Vergleich müssen auch die zusätzlichen Services erwähnt werden, die ein Broker anbieten kann. In der Praxis kann es einen großen Unterschied machen, ob ein Anbieter auf sämtliche Zusatzservices verzichtet oder sie nur gegen Zusatzkosten anbietet.

Vor allem Echtzeitkurse können teuer werden. Für die Broker ist es mit einem großen Aufwand verbunden, sie zuverlässig anzubieten. Deswegen bieten die meisten nur einige Märkte kostenfrei an. Wer andere Handelsplätze nutzen möchte, muss oft eine monatliche Gebühr zahlen. Auch wenn die Betroffenen dies sicherlich nicht zu schätzen wissen, ist dies jedoch die einzige faire Möglichkeit, diesen Zusatzdienst zu finanzieren

Auch die Bildungsmaterialien können viel über Größe und Qualität des Brokers aussagen. Ein eigenständiges Bildungsprogramm ist nur mit genügend Kunden finanzierbar. Auch wenn viele Anfänger sich eine Einführung in den Handel erhoffen, ist das Webinar-Angebot oftmals deutlich wichtiger. Hiervon können auch Fortgeschrittene Trader profitieren, Anfänger jedoch genauso.

Für viele Trader sind Handelssignale wichtig. Viele Trader entwickeln eigene Analysen oder arbeiten mit Signalanbietern zusammen. Es kann jedoch auch hier sinnig sein, eher auf geringe Gebühren zu achten und Handelssignale von unabhängigen Anbietern zu buchen.

Ein Demokonto sollte von jedem Broker angeboten werden, der sich nicht all Profis richtet. Für Fans von automatisiertem Trading ist die Zusammenarbeit mit einem VPS-Anbieter oftmals sehr wichtig.

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Erfahrungen und Auszeichnungen mit großer Aussagekraft

Ein Broker Vergleich ist natürlich auch von subjektiven Eindrücken geprägt. Nutzer, die sich einen möglichst objektiven Eindruck verschaffen möchten, sollten sich deswegen nicht nur auf eine Stimme zu dem jeweiligen Anbieter verlassen.

Zu diesem Zweck haben wir für jeden CFD-Broker im Rahmen unseres Vergleichs weitere Meinungen und Eindrücke gesammelt. Testberichte, kritische Bewertungen und der Ruf in der Presse geben oftmals erst ein stimmiges Gesamtbild. Dass sich dabei nicht alle Beobachter einig sind, ist nur einleuchtend.

Der Ruf eines Brokers ist letztlich jedoch von sehr großer Aussagekraft. Trader müssen ihrem Anbieter vertrauen können, jederzeit fair zu ihnen zu sein. Gerade CFD-Broker, bei denen durch die Hebelwirkung enorme Summen gehandelt werden, müssen absolut fair und transparent sein. Hier können schon einige kritische Stimmen dafür sorgen, dass Interessenten das Vertrauen verlieren.

Auf der anderen Seite gelten unabhängige Tests oftmals als besonders aussagekräftig. Etwas bedauerlich ist allerdings, dass zumindest viele deutsche Testredaktionen und Fachzeitschriften sich dabei vor allem auf Gebühren stützen. Ein guter Broker zeichnet sich jedoch noch durch viele weitere Qualitätsmerkmale aus.

Bedauerlich ist, dass es sich eingebürgert hat, mit Branchen-Awards zu werben. Bei Veranstaltungen der Branche beweihräuchern sich die Broker selbst. Oftmals werden Dutzende Preise so verteilt, dass jeder Teilnehmer/Sponsor einen Award erhält, mit dem er dann werben kann. Die Aussagekraft ist minimal.

Fazit: CFD Broker Vergleich spart Zeit

Trader, die unseren Broker Vergleich im Bereich CFDs nutzen, erhalten einen schnellen Überblick über die wichtigsten Eigenschaften eines Brokers. Wir haben Testkriterien aufgestellt, die eine möglichst objektive Bewertung des Brokers möglich machen sollen.

Dabei betrachten wir natürlich nicht nur die Gebühren und die Auswahl eines Brokers. Stattdessen schätzen wir die Seriosität eines Anbieters anhand der vorliegenden Fakten ein und versuchen auch zu vermitteln, wie es um den Ruf des Brokers bestellt ist. Außerdem weisen wir auf Zusatzdienste und die Servicequalität hin – wichtige Fakten, die es durchaus rechtfertigen, höhere Tradinggebühren zu verlangen.

Mit unserem Vergleich sparen Sie viel Zeit, weil Sie direkt auf einen Blick die wichtigsten Konditionen einsehen können. Interessiert Sie ein Broker besonders, können Sie einen detaillierteren Testbericht zu ihm abrufen und sich so tiefergehend informieren. So können sie mehrere Broker unkompliziert nach ihren Prioritäten überprüfen und sich deutlich für einen Anbieter entscheiden, der gut zu ihnen passt.

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