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Aktiendepot Vergleich 2019:

Aktiendepot Vergleich 2019:

Mit unserer Hilfe den besten Online Broker finden

Unser großer Aktiendepot Vergleich hilft Ihnen dabei, sich aus der Vielzahl der unterschiedlichen Brokern denjenigen auszusuchen, der für sie am besten ist. Unser Ziel ist es, Ihnen die besten Online Broker vorzustellen, sodass Sie in der Lage sind, jenen Broker für sie zu wählen, der optimal zu ihnen und ihrer Geldanlage passt.

Dafür beleuchten wir die Broker auf unterschiedliche Eigenschaften und können so einen transparenten und übersichtlichen Vergleich der verschiedenen Online Broker bieten. Auf diese Weise erhalten Sie einen schnellen Überblick über Broker, die für Sie infrage kommen und können direkt einschätzen, welche Qualitäten der Broker besitzt.

  • Große Anzahl von Brokern auf dem Markt
  • Preisunterschied bis zu mehreren Hunderte Euro jährlich
  • Viele Broker mit bestimmter Zielgruppe
  • Keinen großen Wert auf Prämien legen
1.
99/100
Punkten
DEGIRO Highlights
  • Günstigstes Preismodell für viele Zielgruppen
  • Zugriff auf 50 Handelsplätze
  • besonders günstige Preise
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2.
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eToro Highlights
  • Anfänger können TopTrader kopieren
  • Profis profitieren von Beteiligung
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3.
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  • Herausragendes Angebot bei Kryptowährungen
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Gebühren wichtigster Posten?

Kunden, die ein Depot suchen, lassen sich häufig vor allem von den Gebühren leiten. Da dieses Vorgehen bei aktiven Händlern mehrere Hundert Euro sparen kann, ist dies durchaus legitim. Nutzer sollten dabei aber vor allem darauf achten, dass der Broker für den eigenen Handelsstil günstig ist.

So profitieren Anleger, die eine Buy and Hold-Strategie verfolgen, deutlich eher von wegfallenden Depotgebühren als von sehr günstigen Transaktionsgebühren.

Für Kleinanleger ist es hingegen sehr wichtig, wenn die Gebühren auch bei einem geringen Handelsvolumen in einem sinnvollen Maßstab sind.

Anleger, die hohe Volumen handeln, profitieren hingegen davon, wenn die Transaktionskosten bereits bei geringen Beträgen gedeckelt sind oder sie Flat-Fees nutzen können.

Ebenfalls sehr stark vom Anlagestil abhängig sind Zusatzgebühren. So können Nutzer, die alle Geschäfte online abwickeln, deutlich günstiger handeln. Wer hingegen Papierausdrucke erhalten möchte, an Aktionärsversammlungen teilnehmen möchte oder auch über das Telefon handelt, muss mit deutlichen Mehrkosten rechnen.

Um einen Broker zu finden, der für den eigenen Handelsstil am besten geeignet ist, ist es sinnvoll, auszurechnen, welche Gebühren durchschnittlich jährlich anfallen würden, wenn der Anleger so weiter handelt wie zuvor. Wichtige Posten sind dabei:

  • Transaktionsgebühr je Handel
  • Anfallende Servicegebühren
  • Depotführungsentgelt

Für viele Nutzer, die sich für einen Online Broker entscheiden, wird die Transaktionsgebühr den größten Posten ausmachen. Zum Depot Vergleich ist es sinnvoll, wenn Nutzer nicht nur ein Durchschnittsvolumen berechnen, sondern die Volumina möglichst genau in die Rechnung einfließen lassen. Es können bedeutende Unterschiede bestehen, wenn die Mindest- und Maximalsummen bei den Trades nicht erreicht werden.

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Servicelevel entscheidet häufig vor einem Aktiendepot Vergleich

Klassische Filialbanken mit Brokerage-Angebot vertreten immer noch ein sehr klassisches Geschäftsmodell. Kunden können sich dort über für sie passende Finanzprodukte beraten lassen und kaufen Wertpapier oftmals nur nach Absprache mit ihrem persönlichen Berater.

Inzwischen gibt es unter den Brokern einige Anbieter, die sich primär über ihre Gebührenstruktur definieren lassen. So existieren Discount-Broker, die sehr günstigen Handel zu Festpreisen anbieten. Bei ihnen ist die Auswahl jedoch oftmals relativ eingeschränkt.

Auf der anderen Seite finanzieren Filialbanken ihren Beratungsservice über höhere Gebühren. Grundsätzlich würde also eine faire Betrachtung der Gebühren in einem Depotvergleich auch beinhalten, ob ein Broker zugleich auch eine Beratung anbietet – solange diese möglichst unabhängig ist und Berater nicht für bestimmte Abschlüsse belohnt werden.

Allerdings zeigt sich in vielen Tests auch, dass die Beratung bei vielen Filialbanken nicht all zu hochwertig ist. Es bestehen zwar auch hier rühmliche Ausnahmen, letztlich können Anleger jedoch ihrem Bankberater oftmals nur eingeschränkt vertrauen.

Die Mehrkosten bei Filialbanken können sich dennoch lohnen. Wer auf den Bankberater nicht verzichten möchte und in Honorarberatung keine Alternative sieht, die Erreichbarkeit vor Ort schätzt oder alle Finanzprodukte aus einer Hand haben möchte, fühlt sich bei einer Filialbank oft so wohl, dass die gesparten Gebühren unwichtig sind.

 

Service entscheidend bei Aktiendepot Vergleich

Seriosität als wichtigstes Entscheidungskriterium

Auf den ersten Blick erscheint es als Selbstverständlichkeit, dass es sich bei einem Broker um ein seriöses Unternehmen handelt. Allerdings gab es in den letzten Jahren immer wieder Berichte über Anbieter, die ihre Kunden nicht ausschließlich fair behandelt haben. Diese Problematik tritt allerdings vor allem im Rahmen von Finanzderivaten auf, sodass Kunden dort besonders aufmerksam sein sollten.

Vor allem bei unbekannten Anbietern sollten Nutzer den Hintergrund des Unternehmens beleuchten. Discountbroker waren bei Markteintritt beispielsweise auch unbekannt und überraschten mit günstigen Gebühren. Dennoch haben beide Broker sich auf dem Markt als vertrauenswürdige Partner behauptet.

Kunden aus Deutschland können aus vielen hochwertigen Unternehmen wählen, sodass es nur in Ausnahmefällen sinnvoll ist, auf Anbieter aus dem Ausland zurückzugreifen. Zum einen ist die BaFin als eine der strengere Finanzaufsichten bekannt und schreckt Betrüger schon allein durch den recht hohen Aufwand für eine Lizenz ab. Zum anderen ergeben sich somit keine steuerlichen Komplikationen.

Nutzer sollten zudem stets darauf achten, dass der Broker einen guten Ruf genießt und im besten Fall als Marke bereits bekannt ist. Ist der Anbieter beispielsweise in unserem Online Depot Vergleich genannt, stehen die Chancen sehr gut, dass es sich um ein seriöses Unternehmen handelt. Größe und Bekanntheit sind natürlich kein unumstößliches Kriterium für Qualität. Allerdings haben große Broker bei Skandalen umso mehr zu verlieren.

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Wichtiger Faktor: Zu welchen Börsen und Finanzprodukten hat ein Anleger Zugang?

Anleger, die eine breite Diversifizierung anstreben oder auch riskantere Finanzprodukte handeln möchten, sollten im Blick behalten, wie umfangreich der Zugang zu diesen Produkten ist. Hier zeigen sich im Aktiendepot Vergleich oftmals sehr große Unterschiede.

Bei der Anzahl der angebotenen Handelsplätzen ist es oftmals besonders sinnvoll, auf eine ausreichende regionale Verteilung zu achten. Ein gut diversifiziertes Aktienportfolio beinhaltet zwangsweise viele Regionen und Sektoren, sodass ein Zugang zu den wichtigsten Börsen der Welt unabdingbar ist.

Eine Ausnahme dieser Regel können Portfolios sein, die einen Schwerpunkt auf ETFs oder aktive Fonds legen. Hier ist dann entscheidend, mit wie vielen Fondsgesellschaften der Broker zusammenarbeitet, um günstige Konditionen bieten zu können. Wer bereits bestimmte Produkte im Hinterkopf hat, sollte den Anbieter konkret auf diese prüfen.

Für Kleinanleger kann das Angebot von Sparplänen entscheidend sein. Anleger, die schrittweise investieren, sollten ihren zukünftigen Broker speziell auf die Auswahl in diesem Bereich prüfen. Es gibt Sparpläne für

  • Aktien
  • Fonds und ETFs
  • Zertifikate

Alle Nutzer, die häufiger auch riskanter traden oder ihr Portfolio über Derivate absichern möchten, sollten einen Blick auf den Zugang zu den spezifischen Börsen oder außerbörslichen Handel werfen. Auch hier gibt es einige Broker, die beim Handel von Zertifikaten, Futures, Optionen und Optionsscheinen ein deutlich breiteres Angebot bieten können als die Konkurrenz.

Nicht für jeden Anleger muss ein möglichst breites Angebot im alltäglichen Handel entscheidend sein. Ein Broker sollte jedoch niemals begrenzen.

Breites Angebot im Aktiendepot Vergleich

Benutzerfreundlichkeit und Service wichtig für Handelserfolg

Ein wichtiger Faktor, der von vielen Nutzern jedoch nicht ausreichend beachtet wird, ist die Benutzerfreundlichkeit der Handelsplattform. Sie trägt maßgeblich dazu bei, dass sich ein Anleger bei einem bestimmten Anbieter wohlfühlt und alle Möglichkeiten findet und kennt, die dieser bietet.

Vor allem die Einsteigerfreundlichkeit einer Handelsplattform ermöglicht es, dass Nutzer sich direkt beim Handel wohlfühlen. Ohnehin sind das Design und die Benutzerführung für viele Kunden ein entscheidender Faktor.

Grafische Aspekte sorgen dafür, dass sich Interessenten tatsächlich für einen Broker entscheiden. Dass sich Kunden jederzeit zurechtfinden und schnell zu den von ihnen gewünschten Funktionen finden, ist von großer Wichtigkeit und letztlich auch ein sehr wichtiges Qualitätskriterium.

Für viele Kunden ist es wichtig, dass es neben den reinen Online-Kommunikationswegen auch weitere Möglichkeiten gibt, die Bank und vor allem den Support zu kontaktieren. Sollten technische Schwierigkeiten aufseiten des Kunden oder des Brokers auftreten, müssen Verkäufe dennoch möglich sein. Ein telefonisches Tradings Desk ist dementsprechend unabdingbar.

Auch bei kleineren Problemen oder Verständnisfragen ist es sehr sinnvoll, wenn Nutzer sich unkompliziert an den Service wenden können. Es ist wichtig, dass Direkt-Banken diese Möglichkeit ausreichend bieten. Doch auch Filialbanken sind in der Pflicht, auf eine andere Art der Informationsvermittlung ausreichend zu reagieren.

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Ein guter Broker ist nicht zwangsläufig für jeden geeignet

Mittlerweile ist der Markt für Broker sehr groß und vielseitig. Daraus folgt auch, dass einige Anbieter konkrete Nischen bedienen, die möglicherweise nicht für jeden relevant sind. Vor allem sollten Nutzer aber beachten, dass sich ein Großteil der Broker in verschiedene Sparten einteilen lässt.

So gibt es beispielsweise Discount-Broker, die sehr günstigen Handel anbieten, die Auswahl jedoch immer noch recht begrenzt halten. So haben Kunden inzwischen deutlich mehr Handelsplätze zur Auswahl, allerdings sind nach wie vor nicht alle Finanzprodukte im Angebot, die von Kleinanlegern nachgefragt werden. Gerade Sparpläne sind hier oft eingeschränkt zu finden.

Auf der anderen Seite gibt es auch Broker, die vor allem eine große Auswahl an unterschiedlichen Finanzderivaten im Angebot haben. Sie bieten dann auch häufig gesonderte Handelsplattformen und -bedingungen für Profis oder sehr aktive Nutzer an. Sie sind natürlich für fortgeschrittene Trader sehr gut geeignet und weniger spezialisierte Broker können für diese Zielgruppe oftmals kein vergleichbares Angebot bieten.

Andere Broker richten sich hingegen speziell an Anfänger und Kleinanleger. Dabei ist es jedoch selten der Fall, dass sie im Vergleich zu anderen Brokern einen tatsächlichen Mehrwert bieten können. Es kann auch für Einsteiger durchaus sinnvoll sein, dass der Broker sich eher an Fortgeschrittene richtet und beispielsweise umfangreiche Webinare anstatt Grundlagen-Tutorials anbietet. Vor allem im Bereich der Transaktionskosten ergeben sich oftmals große Unterschiede, die nicht unwesentlich von den jeweiligen Zielgruppen abhängen. Broker, die für einen Kleinanleger sehr günstig sein können, sind für einen Anleger mit hohem Handelsvolumen unter Umständen viel zu teuer.

Es gibt gute Broker für Anfänger und Fortgeschrittene

Prämien vernachlässigbar

Viele Broker arbeiten vor allem mit Wechselprämien, die Anleger dann erhalten, wenn sie mit ihrem Depot umziehen. Auch Nutzer, die erstmals ein Aktiendepot eröffnen, werden gelegentlich mit Prämien geködert. Möglich sind beispielsweise:

  • kostenlose Orders
  • höhere Zinsen auf ein angeschlossenes Tagesgeldkonto
  • hochwertige Sachprämien

Wer einen Blick auf die Kostenstruktur der Depots wirft, für die solche Werbeprämien angeboten werden, wird jedoch feststellen, dass sie nicht zu den günstigsten Angeboten auf dem Markt zählen.

Das bedeutet, dass es sich finanziell oftmals nur dann lohnt, solche Prämien zu nutzen, wenn der Nutzer mittelfristig erneut das Depot wechselt. Derartige Strategien rentieren sich letztlich finanziell jedoch kaum. In den meisten Fällen bleiben Kunden letztlich bei einem bestimmten Anbieter hängen. Der Vorteil der Prämie ist dann schnell ausgeglichen oder kehrt sich sogar um.

Wahrscheinlich ist dies auch deswegen der Fall, weil alle Kunden eines Brokers letztlich die Werbeprämien der Neukunden finanzieren müssen. Das erlaubt fast zwangsläufig keine sehr schlanke Kostenstruktur.

Eine Prämie für Neukunden kann bei einem Broker also auf den ersten Blick sehr attraktiv wirken, entpuppt sich oftmals jedoch bei langfristiger Nutzung eher als teuer.

Eine Ausnahme können natürlich FreeTrades sein, die sich auf bestimmte Produkte beziehen. Hierbei handelt es sich oftmals um Produktwerbung, die auch durch den Emittenten finanziert wird, sodass die Kosten nicht oder nur zu einem geringen Teil durch den Broker selbst getragen werden müssen.

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Weitere Angebote des Unternehmens

Für einige Anleger kann es ein wichtiger Faktor sein, dass ein Broker nicht nur das Aktiendepot zur Verfügung stellt, sondern auch in anderen Bereichen und Finanzprodukten mit guten Angeboten aufwarten kann. Viele Kunden schätzen es, wenn sie so viele hochwertige Dienste wie möglich aus einer Hand erhalten. Dies ist nicht stets die günstigste Variante, fast immer jedoch die bequemste.

Bei der regelmäßigen Geldanlage in Wertpapiere sollte zumindest die Möglichkeit bestehen, ein Tagesgeldkonto zu führen, auf dem liquide Reserven lagern können. Deutlich unkomplizierter ist die Handhabung, wenn auch das Verrechnungskonto bei dem Broker liegt – allerdings ist dies lediglich dann sinnvoll, wenn es auch kostenfrei nutzbar ist.

Darüber hinaus gibt es einige Finanzprodukte, die Privatanleger häufig nutzen, wie beispielsweise Festgeld sowie andere festverzinste Geldanlageprodukte. Gerade bei einer längerfristigen Bindung kann es sich lohnen, dass Nutzer auch andere Angebote vergleichen, erstaunlich viele Nutzer suchen allerdings auch heute noch vor allem bei ihrem Geldinstitut.

Manche Discount-Broker erweitern ihr Produktangebot nicht durch eigene Leistungen, sondern vermitteln die Dienste von Drittanbietern. Kunden müssen sich so nicht umständlich bei anderen Dienstleistern anbieten und können über ihr Konto dennoch auf die Angebote zugreifen. Es handelt sich somit um eine gute Alternative zum herkömmlichen Geschäftskonzept der großen Banken, die meist alles aus einer Hand bieten wollen.

Fazit: Aktiendepot hinsichtlich der eigenen Vorlieben und Eigenschaften vergleichen

Der Markt für Broker ist inzwischen sehr groß und divers geworden. Erfreulich daran ist, dass somit fast jede Zielgruppe in der Lage ist, einen Anbieter zu finden, der den eigenen Ansprüchen optimal gerecht wird.

Auf der anderen Seite sorgt dies jedoch auch dafür, dass die Vergleichbarkeit auf den zweiten Blick nicht immer unkompliziert möglich ist. Nutzer müssen deshalb vor allem ihre eigenen Bedürfnisse ermitteln und im Hinterkopf behalten.

In unserem Vergleich verschiedener Aktiendepots versuchen wir zu ermitteln, welcher der Broker für bestimmte Zielgruppen besonders hochwertige Dienste anbietet, und arbeiten natürlich auch heraus, welcher der Broker für die meisten Anleger besonders günstig sein wird, den besten Service oder das breiteste Handelsangebot hat.

Auf dieser Grundlage basiert unser Ranking, das jedoch nicht für jeden anderen Anleger genauso gelten muss. Wir laden deshalb jeden Interessenten dazu ein, sich bei uns über die jeweiligen Anbieter noch weiter zu informieren und so eine fundierte Entscheidung zu treffen.

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