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OnVista Depot Erfahrungen: Wie gut ist der Broker wirklich?

OnVista ist den meisten Anlegern in Deutschland durch das gleichnamige Informationsportal bekannt. Für das Depot zeigt sich inzwischen die Comdirect verantwortlich, sodass hier hochwertige Informationen und günstige Transaktionsgebühren aufeinandertreffen sollen.

5 Euro je Trade: Das Festpreis-Depot von OnVista lockt derzeit mit besonders günstigen Transaktionskosten. Wir berichten von unseren OnVista Depot Erfahrungen und informieren Sie darüber, welche Stärken und Schwächen der Broker hat. Lohnen sich die günstigen Gebühren oder müssen Anleger mit zusätzlichen Gebühren rechnen? Und müssen sie große Abstriche an anderen wichtigen Broker-Eigenschaften hinnehmen?

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OnVista Stärken und Schwächen
  • Marke der Comdirect
  • Nur fünf Euro je Transaktion im Festpreis-Depot
  • Sparpläne und Derivate im Angebot
  • bekanntes und hochwertiges Informationsportal
  • eher Allrounder als Spezialist

Gebühren bei OnVista hängen vom Depot ab

OnVista hat sich entschlossen, gleich drei unterschiedliche Preismodelle anzubieten, um so für verschiedene Anlegertypen ein günstiges Angebot bieten zu können:

  • Festpreis-Depot
  • Freebuy-Depot
  • Classic-Depot

Dabei sprechen die Namen bereits für sich: Kunden erwartet im Festpreis-Depot eine sehr klare Kostenstruktur, sodass die OnVista Festpreis Depot Erfahrungen der verschiedenen Kunden ähnlich sein werden.

Der Broker erhebt einen Festpreis von 5 Euro zzgl. einer Servicepauschale, mit der Maklercourtage und Handelsplatzgebühr ebenfalls abgegolten werden. Volumenunabhängig können Anleger hier also für 7 Euro handeln.

Für viele Anleger dürfte auch das Freebuy-Depot sehr reizvoll sein. Anleger können hier eine bestimmte Anzahl an Freebuys im Monat einsetzen und somit ohne Transaktionskosten kaufen. Für alle anderen Transaktionen fallen mindestens 5,99 Euro zzgl. 0,25 % des Handelsvolumens an.

Wie viele Freebuys ein Anleger erhält, richtet sich entweder nach dem monatlichen Durchschnittsguthaben auf dem Verrechnungskonto oder nach der Anzahl der Transaktionen. Auch in diesem Konto müssen natürlich auch im Rahmen des Freebuys Maklergebühren und Handelsplatzentgelte entrichtet werden.

Im Classic-Depot erhebt OnVista die Gebühren richten sich die Gebühren nach dem Handelsvolumen. Bis zu einem Handelsvolumen von 1.000 Euro zahlen Kunden 5,99 Euro, bis zu 15.000 Euro 6,99 Euro und ab 15.000 Euro 7,99 Euro. Hinzu kommen Börsengebühren, Maklercourtagen und ähnliche Kosten.

OnVista gehört mit diesen Gebühren letztlich in jedem Depot-Modell zu den günstigeren Online Brokern am Markt. Anleger können also bei ihrer Wahl nicht allzu viel falsch machen.

OnVista Gebühren

Für wen eignet sich welches Depot?

Der größte Teil der Anleger dürfte mit dem OnVista Festpreis Depot die insgesamt günstigsten Konditionen erhalten. Das Classic-Depot hat in jedem Fall kaum finanzielle Vorteile. Hier ist die Transaktionsgebühr für den Handel innerhalb Deutschlands immer höher als im Festpreis-Depot.

Und auch beim Auslandshandel können Kunden kaum sparen. Im Festpreis-Depot ist der Handel für 10 Euro möglich, im Classic-Depot werden mindestens 13,70 USD fällig.
Sparpläne sind allerdings bei allen drei Depots gleich günstig: Je Ausführung zahlen Nutzer unabhängig vom Volumen einen Euro. Dadurch unterscheiden sich die Gebühren für Kleinanleger innerhalb der drei Depots letztlich nur beim Verkauf.

Das Freebuy-Depot kann vor allem dann eine Alternative zum Festpreis-Depot darstellen, wenn Anleger vergleichsweise viel Kapital im Verrechnungskonto lagern können und wollen. Im Freebuy Cash-Depot erhalten sie für mindestens 2.000 Euro durchschnittliche Einlag einen kostenfreien Trade, für 3.000 Euro zwei Free-Trades und für 5.000 Euro drei. Maximal sind fünf Freebuys für eine Einlage von 25.000 Euro möglich. Wer nicht allzu häufig handelt und die entsprechenden Geldmittel dort parken möchte, erhält sicherlich gerade in Niedrigzinszeiten einen recht hohen Gegenwert. Deswegen ist das Freebuy Cash-Depot dann die beste Lösung.

Das Freebuy Trade-Depot lohnt sich hingegen eher weniger. Vieltrader, die im Vormonat 250 Transaktionen durchgeführt haben, erhalten im Folgemonat 70 Freebuys. Sie zahlen für jede Transaktion jedoch je nach Ordervolumen zwischen einem und 44 Euro mehr als im Festpreis-Depot. Dieses lohnt sich also nur dann, wenn der Anleger nur geringe Volumen handelt und somit nur die Mindestprovision zahlt.

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Welche Art von Broker ist OnVista?

OnVista ist ein Direkt-Broker, der vor allem durch seine sehr günstigen Gebühren auffällt. Er bietet keine Möglichkeit, ein Depot vor Ort in einer Filiale zu verwalten, sondern ist ein reiner Online-Anbieter. Gegründet wurden OnVista 1997, damals noch unter dem Namen Fimatex.

Seit 2017 gehört das Unternehmen allerdings zur Commerzbank-Gruppe und wird dort der Comdirect zugeordnet. Dementsprechend setzt die Commerzbank auch hier auf Direktvertrieb über das Internet und nicht auf persönlichen Kontakt zu deutlich höheren Gebühren.

OnVista hat sich zuerst einen Namen als Informations-Website gemacht. Der Name steht auch heute noch bei vielen Anlegern vor allem für Aktienkurse, Wirtschaftsnachrichten und Analysen. Zusätzlich auch ein Depot anzubieten, erscheint dabei nur folgerichtig zu sein. Das Vertrauen, dass OnVista erwerben konnte, sorgte für eine schnell wachsende Kundenzahl.

Auch heute noch sind die OnVista Bank und OnVista.de eng miteinander verknüpft. So ist auch das Design noch sehr ähnlich und die Informationen für die Anleger werden durch die Redaktion von OnVista gesichert.

OnVista schafft es also gewissermaßen, die Lücke etwas auszufüllen, die ein kompetenter Finanzberater hinterlässt. Anleger finden unabhängige und fundierte Informationen und können so gute Investmententscheidungen treffen. Zugleich profitieren sie allerdings von den günstigen Gebühren eines Online Brokers und sind für ihre Entscheidungen selbst verantwortlich.

Unter den vielen Brokern ist OnVista also sicherlich eine Besonderheit, die nicht zuletzt durch das Finanz-Portal für viele Anleger besonders attraktiv ist. OnVista richtet sich auch durch sein CFD-Konto an ambitionierte Privatanleger und Trader, vergisst dabei die Interessen von Kleinanleger jedoch nicht.

OnVista Erfahrung

Ist OnVista seriös und vertrauenswürdig?

Bevor ein Anleger überhaupt darüber nachdenkt, ob er mit dem OnVista Depot Erfahrungen machen möchte, sollte er wie immer überprüfen, ob es sich um einen fairen und seriösen Anbieter handelt. Auf den ersten Blick kann dies bei OnVista möglicherweise schwerfallen. Viele Anleger denken nach dem ersten Eindruck, dass ein hochwertiges Finanzportal noch keine ausreichende Qualifikation für ein hochwertiges Brokerage-Angebot ist.

Diese Skepsis wird häufig auch durch die günstigen Gebühren verstärkt. Wer nicht weiß, wie lange OnVista als Finanzportal und als Broker bereits auf dem Markt ist, könnte deswegen von einem Engagement absehen. Wohl auch deswegen war die Übernahme der Commerzbank ein sehr sinnvoller Schritt.

Die Commerzbank bringt natürlich ihrerseits ihren Ruf als langlebige und sehr große Bank ein und ist somit das Zeichen für Seriosität, das viele Interessenten benötigen, um sich für einen Anbieter zu entscheiden.

Hinter dem Broker und seinem Angebot steckt also inzwischen niemand anderes als die Commerzbank-Gruppe, die sich natürlich als eine der größten deutschen Bankengruppen nicht leisten kann, Kunden zu verprellen. Dementsprechend sind Kunden bei OnVista genauso sicher wie bei der Commerzbank oder der Comdirect.

OnVista profitiert dabei auch von der Regulierung der Comdirect. Das Unternehmen operiert unter der gleichen BaFin-Lizenz. Das beinhaltet natürlich, dass sich OnVista an die geltenden Gesetze der EU halten muss. Zusätzlich zum herkömmlichen Einlagensicherungsfonds ist OnVista über Comdirect Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V.

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Handelsangebot: OnVista eher Allrounder als Spezialist

Für viele Aktienhändler ist es von großer Bedeutung, dass sie auf die weltweiten Aktienmärkte Zugriff erhalten. Bei OnVista besteht diese Möglichkeit nur eingeschränkt. Der Broker ermöglicht den Handel vor allem an den Börsen in Deutschland. Die einzige Ausnahme ist der US-Markt.

Eine wichtige Ergänzung des Angebots sind nicht nur deswegen die außerbörslichen Partner. OnVista arbeitet mit allen wichtigen Anbietern zusammen und ermöglicht den Direkthandel mit Aktien über:

  • Lang & Schwarz
  • Baader
  • Commerzbank

Auch ETFs und Fonds sind über diese Anbieter handelbar. Bei Baader können zudem auch Anleihen gehandelt werden.

Außerdem hat der Broker einige andere Finanzprodukte im Angebot, bei dem sich die Auswahl an Direkthandelspartnern deutlich erweitert. Zusätzlich ermöglicht er auch den Zugang zur EUREX.

Auch für Sparer bietet OnVista eine gute Auswahl an. Um ETF-Sparpläne zur Verfügung stellen zu können, arbeitet der Broker mit einigen der wichtigsten Fondsgesellschaften zusammen, darunter beispielsweise ComStage, iShares und Vanguard. Insgesamt sind rund 155 ETFs von sechs unterschiedlichen Fondsgesellschaften besparbar.

Hinsichtlich der Finanzprodukte müssen Trader keine Abstriche hinnehmen. Sie können neben den üblichen Produkten für Privatanleger, wie Aktien, Fonds und Anleihen auch viele Finanzderivate und strukturierte Produkte erwerben. Insgesamt ist der Broker in der Breite sehr gut aufgestellt, er ist jedoch für keine der angebotenen Produkte ein Spezialist. Dafür ist die Auswahl in der Tiefe dann doch zu klein.

OnVista Handelsangebot

Handelsplattform: Web, Telefon oder GTS

OnVista ermöglicht das Trading mit unterschiedlichen Softwares und deckt so verschiedene Kommunikationsmittel ab:

  • App
  • WebTrader
  • GTS als Downloadvariante
  • Telefon

Für durchschnittliche Kunden wir dabei vor allem der WebTrader relevant sein. Er bietet Zugang zu den wichtigsten elektronischen Marktplätzen, deutschen Regionalbörsen und US-Handelsplätzen. Außerdem können Nutzer hierüber auch Fonds, ETFs, Optionsscheine und Zertifikate erwerben.

Trader können das Handelsgeschäft in Echtzeit erfolgen und erhalten Realtime-Kurse für Stuttgart, Tradegate und für Emittenten.

Die Handelsplattform versucht dabei, jederzeit übersichtlich zu sein und dennoch alle Informationen zu bieten, die jeder Kunde individuell wünscht. Um dies zu realisieren, arbeitet die Software mit sogenannten Modulen, die jeder Nutzer frei wählen oder abwählen kann. Auf diese Weise gelingt OnVista dieser recht schwierige Spagat sehr gut.

Allen Kunden mit gehobenen Ansprüchen an Geschwindigkeit und Funktionen bietet OnVista außerdem die Möglichkeit, über die Handelssoftware GTS (Global Trading System) zu handeln. Darüber können sich Anleger direkt mit dem Server von OnVista oder den Börsen verbinden und so Orders noch schneller abwickeln. Für den Gelegenheitsanleger ist eine solche Software jedoch häufig nicht notwendig, sodass OnVista mit GTS und dem WebTrader viele Nutzergruppen zufriedenstellt.

Darüber hinaus ist es auch möglich, Orders per Telefon aufzugeben. Dabei entstehen allerdings erhebliche Mehrkosten, sodass diese Möglichkeit unter normalen Umständen wohl für kaum einen Anleger tatsächlich noch in Frage kommt. Die Orderaufgabe kostet zusätzlich 20 Euro, eine Limitänderung oder Stornierung schlägt mit 10 Euro zu Buche. Damit zahlen Kunden dann teilweise das Vierfache der eigentlichen Kosten.

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Mobile Umsetzung der Handelsplattform

Ein aussagekräftiger OnVista Test ist inzwischen nicht mehr möglich, ohne auch die Möglichkeiten des mobilen Tradings zu untersuchen. Immer mehr Anleger handeln auch von unterwegs und möchten flexibel auf Nachrichten oder andere Veränderungen reagieren. Mobile Trading ist deswegen für immer mehr Nutzer eine sehr wichtige Funktion und kann entscheidend bei der Wahl des besten Aktien-Broker sein.

OnVista bietet im Rahmen des Handels keine native App an. Diese existiert jedoch für das Informationsangebot des Unternehmens. Diese App stößt mit 3 von 5 Sternen allerdings nur teilweise auf Begeisterung bei den Nutzern. Stattdessen bemängeln sie häufig fehlende Sortier- und Filtermöglichkeiten und nicht ausreichende Aktualisierungen.

Wer mobil mit OnVista handeln möchte, kann dies trotz fehlender nativer App dennoch tun. Die Website des Brokers ist in einem nativen Design gehalten und passt sich somit den verschiedenen Endgeräten an. Das sorgt letztlich auch dafür, dass die Nutzung der mobilen Trading-Plattform nicht auf iOS oder Android beschränkt ist, sondern jedem offen steht, wenn sein Smartphone HTML 5 unterstützt.

Diese Variante hat zudem auch den Vorteil, dass Kunden sich nicht bei unterschiedlichen Handelsplattformen umgewöhnen müssen. Die Einstellungen werden übernommen, sodass sich Nutzer nicht neu einstellen müssen.

Für viele Nutzer ist diese Lösung deswegen tatsächlich am vorteilhaftesten. Sie ist unkompliziert, kostengünstig und erlaubt im Notfall eine sehr schnelle Nutzung. Auf der anderen Seite ist der Datenverbrauch so höher und die App ist etwas umständlicher zu bedienen. Dennoch ist es legitim für einen Broker, auf eine native App zu verzichten, wenn das Design responsiv ist.

OnVista Mobile Trading

Benutzerfreundlichkeit und Service von OnVista

OnVista ist ein Online Broker, der seine Dienste ausschließlich über das Internet vertreibt. Deswegen müssen Nutzer auf einen persönlichen Berater oder Service vor Ort verzichten. Dies versucht OnVista natürlich damit zu kompensieren, möglichst hochwertigen Kundenservice über Telefon und Internet anzubieten.

Dies ist beispielsweise an der Möglichkeit ersichtlich, Telefonorders durchzuführen. Dies ist bei vielen Online Brokern nicht mehr Teil des Angebots. Auf der anderen Seite lässt sich OnVista diese Möglichkeit jedoch auch sehr gut bezahlen.

Der Kundenservice ist telefonisch und per E-Mail erreichbar. Kunden können außerdem im WebTrader eine Nachricht hinterlassen. Dies ist sogar die bevorzugte Art der Kontaktaufnahme für OnVista.

Die Kontaktzeiten sind werktags von 08:00 bis 19:00 Uhr. In einigen Fällen wird dies Kunden nicht ausreichen. Dies gilt zum einen für Anleger, die in ihrem Job länger gebunden sind, zum anderen jedoch auch für Anleger, die viel außerbörslich oder im Ausland handeln und dementsprechend andere Haupthandelszeiten haben. Wenn sie Probleme haben, müssen sie oft viele Stunden warten, bis sie den Support erreichen.

Mit der Servicequalität machen Nutzer teilweise sehr unterschiedliche OnVista Erfahrungen. Auf der einen Seite wird der Broker sehr gelobt und die Hilfestellungen auch tatsächlich als sehr hilfreich empfunden. Andere Kunden beschweren sich hingegen darüber, dass der Support per Mail zu lange zum Antworten benötigt und die Antworten zudem nur wenig hilfreich sind. Die Wertung scheint hier sehr unterschiedlich zu sein.

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Sind Derivate über das Depot handelbar?

OnVista bietet viele unterschiedliche Finanzprodukte an und deckt dabei auch Derivate ab. Zu den möglichen Derivaten zählen:

  • Optionsscheine und Zertifikate
  • Futures
  • Optionen
  • CFDs

Wer gehebelt mit Aktien handeln möchte, hat zudem auch die Möglichkeit, einen Intraday- oder Wertpapierkredit in Anspruch zu nehmen.

Dabei können Kunden fast alle Finanzprodukte über ihr Depot erwerben. Lediglich im Rahmen des CFD-Tradings ist die Eröffnung eines Spezial-Kontos notwendig. Als Market Maker tritt dabei die Commerzbank auf, sodass es sich um einen deutschen Anbieter handelt. Dies ist auf dem CFD-Markt sehr selten. Dass im Rahmen des eigentlichen Depots keine CFDs gehandelt werden können ist nicht zuletzt aufgrund der anderen Finanzierungsweise mit Margin sehr sinnvoll.

Die anderen Derivate sind jedoch natürlich auch über das Depot erwerbbar und werden dort auch gelagert. Vielfach erlaubt OnVista den Handel sowohl börslich als auch außerbörslich. Es ist zudem auch nicht notwendig, eine gesonderte Trading-Software zu nutzen. Die Produkte können über den WebTrader und GTS abgerufen werden.

Zertifikate und ETCs werden zudem teilweise ebenfalls als Sparplan angeboten. Auf diese Weise können Anleger auch dann mehr Risiko gehen, wenn sie noch nicht ausreichend Kapital einsetzen können, um dann das Konto noch ausreichend zu diversifizieren.

OnVista Test

Erhebt OnVista versteckte Gebühren?

Wesentlich für positive OnVista Bank Depot Erfahrungen ist in der Regel, dass Kunden nicht plötzlich von Gebühren überrascht werden, mit denen sie nicht gerechnet haben. Dies scheint allerdings immer wieder zu geschehen.

Das ist jedoch nicht die Schuld der OnVista Bank. Sie gibt sämtliche Gebühren transparent an. Gerade im Festpreis Depot scheinen jedoch immer wieder Menschen davon überrascht zu sein, dass Maklercourtage und Handelsplatzgebühren nicht in den fünf Euro enthalten sind, sondern zusätzlich anfallen.

Allerdings ist diese Gebühr als Zusatz zu den Transaktionsgebühren durchaus üblich. Für Händler mit großem Volumen ist sie zudem sehr günstig, für Kleinanleger kann sie jedoch durchaus ein nennenswerter Posten sein, sie ist jedoch nicht zu teuer.

Letztlich ist es nicht einmal nötig, das „Kleingedruckte“ zu lesen, um diese Gebühr zu entdecken. Die Transparenz von OnVista ist mehr als ausreichend.

Davon unabhängig ist es durchaus möglich, das Depot von OnVista ohne zusätzliche Kosten zu nutzen. So sind folgende Dienste ohne Einschränkungen kostenfrei:

  • Depotführung
  • Dividendenzahlungen
  • Einlösung verzinslicher Wertpapiere
  • Dokumentenverwaltung in der Postbox und Jahressteuerbescheinigung

Die grundlegenden Funktionen sind also ohne Zusatzgebühren nutzbar.

Darüber hinaus gibt es jedoch einige Dienste, die für Kunden mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können. Wer als Aktionär an einer Hauptversammlung teilnehmen möchte, muss beispielsweise fünf Euro zahlen. Duplikatserstellungen schlagen mit fünf oder zehn Euro zu Buche, Bezugsrechtsausübungen mit zehn Euro. Auch einige weitere Dienstleistungen sind kostenpflichtig.

Die Gebühren werden im Preis-Leistungsverzeichnis jedoch eindeutig benannt, sodass von versteckten Kosten keine Rede sein kann.

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Zielgruppe von OnVista: Für viele Nutzer geeignet

OnVista legt sich nicht auf eine bestimmte Zielgruppe fest, sondern versucht so viele unterschiedliche Bedürfnisse von Kunden wie möglich zu befriedigen. Es ist sicherlich auch kein Zufall, dass so viele unterschiedliche Nutzergruppen positive OnVista Festpreis Depot Erfahrungen machen werden. Die Preisstruktur kommt, wie OnVista selbst, vielen unterschiedlichen Nutzern entgegen.

Für Einsteiger, Sparer und Kleinanleger bietet der Broker eine nicht überbordende, aber doch ansehnliche Auswahl an Sparplänen. Ein besonderes Plus ist zudem der günstige Preis von nur einem Euro je Ausführung. Zudem können sie im Festpreis-Depot sehr günstig auch größere Mengen handeln.

Auch Gelegenheits-Anleger oder ambitionierte Aktionäre finden im Festpreis-Depot sehr faire Gebühren vor. Sie können sich zudem entscheiden, ob ihnen der WebTrader ausreicht, oder ob sie doch auf die GTS-Software zurückgreifen.

Auch für Trader und alle risikoaffinen Anleger hat OnVista einige Möglichkeiten. So zählt der Broker zu den wenigen, die CFDs von einem deutschen Market Maker anbieten können. Darüber hinaus finden Nutzer natürlich die üblichen Finanzderivate und können sie börslich und außerbörslich zu fairen Gebühren erwerben.

OnVista legt sich also nicht unbedingt auf eine Zielgruppe fest. Nicht zuletzt in der Eigenschaft als Online Broker und dem angeschlossenen Finanzportal wird jedoch deutlich, dass sich das Unternehmen vor allem an Anleger richtet, die sich selbstständig informieren und fundierte Investmententscheidungen treffen möchten.

OnVista Bewertung

Prämien & Serviceleistungen für neue oder aktive Kunden

Eine Wechselprämie bietet OnVista nicht an. Egal wie groß das Depot ist: Depotwechsel werden nicht belohnt. Das ist jedoch nicht unbedingt das schlechteste Zeichen. Immerhin ist es oft so, dass Broker mit sehr attraktive Wechselprämien werben und dies letztlich über die Gebühren der Bestandkunden finanzieren – zu denen der Neukunde schließlich bald auch gehört.

Es ist also gerader für aktive Anleger oft deutlich lohnender, auf günstige Transaktionsgebühren zu setzen, anstatt auf Wechselprämien zu hoffen.

OnVista macht in diesem Kontext sehr viel richtig und bietet nicht nur Trades im Festpreis-Depot für sehr günstige 5 Euro an. Zugleich handelt es mit seinen Partnern unterschiedliche Aktionen aus. So erhalten Kunden beispielsweise die Möglichkeit, verschiedene ETFs ohne Gebühren zu kaufen.

Gerade Produkte von den außerbörslichen Direkthandelspartnern werden häufiger im Aktionszeiträumen ohne Transaktionsgebühre angeboten.

Außerdem bietet der Broker auch Bestandskunden die Möglichkeit, eine Prämie zu verdienen. Wer erfolgreich Freunde wirbt, erhält einen 50 Euro BestChoice-Gutschein. Dieser kann bei IKEA, Douglas, Zalando oder Conrad und einigen anderen Märkten eingelöst werden.

Und auch der geworbene Neukunde wird belohnt: Er erhält bis zu 500 Euro Tradeguthaben und kann somit bis zu 500-mal im Festpreis-Depot handeln. Es gilt allerdings nur für Transaktionen über Morgan Stanley und ist somit nur für Zertifikate und Hebelprodukte gültig.

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Erfahrungen und Tests: OnVista mehrfach ausgezeichnet

OnVista ist ohne Frage der Liebling der €uro am Sonntag: Zum zehnten Mal in Folge konnte die OnVista Bank den ersten Platz beim Online Broker-Test des Magazins erreichen. Dabei konnte OnVista vor allem bei den folgenden Benutzergruppen mit dem ersten Platz punkten:

  • Normale Trader
  • Sparplaner
  • Direkttrader
  • Investoren

Lediglich in der Kategorie „Aktive Trader“ kommt der Broker nur auf einen dritten Rang.

Darüber hinaus konnte OnVista allein in den letzten zwei Jahren noch einige weitere namhafte Auszeichnungen einheimsen. So wurde er mit der Bestnote im Sparplantest des Extra Magazins ausgezeichnet und konnte den ersten Platz bei den ZertifikateAwards 2018 gewinnen.

Bei der Brokerwahl holte das Unternehmen den dritten Platz in der Kategorie ETF & Zertifikate und den zweiten Platz beim Brokervergleich von Brokervergleich.de. Im Vorjahr hatte der Broker in der Kategorie Fonds und Zertifikate alle anderen Mitbewerber geschlagen.

Das Deutsche Institut für Service-Qualität und n-tv wählten OnVista auf den dritten Platz beim deutschen Fairness-Preis 2018.

Im Broker-Vergleich des Handelsblattes nimmt OnVista den zweiten Platz beim außerbörslichen Handel und Xetra-Handel in der Kategorie konservative, vermögende Kunden ein.

Es gibt nur wenige Online Broker in Deutschland, die eine ähnlich überzeugende Auswahl an Auszeichnungen und Testsiegen vorweisen können. OnVista zählt in den Fachzeitschriften also durchaus zu einem der Top-Anbieter.

OnVista Auszeichnung

Gibt es Möglichkeiten, OnVista zu testen?

OnVista bietet im Rahmen des Aktien- und Derivate-Handels keine Möglichkeit, die Handelsplattform und das Angebot im Vorfeld zu testen. Wer einen Eindruck von der Software erhalten möchte, kann allerdings Videos zu der Handelsplattform ansehen. Dies ersetzt zwar persönliches Ausprobieren nicht, reicht jedoch für viele bereits, um einschätzen zu können, ob der Broker für sie geeignet ist.

Absolute Anfänger sind zudem in der App und auf der Webseite des Finanzportals sehr gut aufgehoben. Hier können sie ein Musterdepot anlegen und so über einen längeren Zeitraum ausprobieren, ob sie mit Gewinn Geld anlegen können. Ein Musterdepot ist immer empfehlenswert, bevor ein Einsteiger OnVista Depot Erfahrungen mit seinem Geld sammelt.

Ein Musterdepot ist auch immer dann sinnvoll, wenn Anleger neue Finanzprodukte ausprobieren möchten, um damit Rendite und Risiko zu erhöhen. Gerade dann, wenn sie noch nicht völlig verstanden haben, welche Arten von Derivaten es gibt und wie diese funktionieren, ist dies sehr sinnvoll. Das Zusatzangebot des Finanzportals ist also sehr sinnvoll.

OnVista bietet außerdem für den CFD-Handel ein Demokonto an. Aktienhandel ist dort jedoch nur ohne den direkten Erwerb möglich, sodass diese Variante für einen Vergleich von Aktien-Brokern natürlich keine Zusatzpunkte bedeutet.

Dennoch ermöglicht OnVista Nutzern über das Musterdepot einen guten Einblick in den Aktienhandel.

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Fazit: Unsere OnVista Bewertung fällt positiv aus

OnVista ist ohne Frage einer der attraktivsten Online Broker in Deutschland. Dafür sorgt natürlich nicht zuletzt der Preis. Der Broker erhebt im Festpreis-Depot eine Gebühr von 5 Euro, unabhängig vom Handelsvolumen. Selbst die Handelsplatzpauschale von zwei Euro ändert nichts daran, dass diese Transaktionsgebühr mehr als nur konkurrenzfähig ist.

OnVista punktet jedoch nicht nur mit günstigen Gebühren. Auch die Auswahl wird für die meisten Anleger nahezu optimal sein. Ein Spezialist ist der Broker allerdings nicht. Wer viel Wert auf internationale Handelsplätze legt, eine umfangreiche Auswahl an ETF-Sparplänen wünscht oder ein sehr umfangreiches Derivate-Angebot für seinen Erfolg benötigt, ist bei anderen Brokern besser aufgehoben als bei diesem Allrounder.

Viele Kunden werden mit ihrem Depot bei OnVista jedoch mehr als zufrieden sein. Dies zeigt nicht zuletzt auch die Tatsache, dass OnVista zu den Brokern gehört, die in keinem Vergleich fehlen dürfen und dabei in der Regel auch sehr gut abschneiden. Das Unternehmen wurde vielfach ausgezeichnet.

Eine Besonderheit von OnVista ist das angeschlossene Finanzportal, dass Anleger und Interessenten mit vielen Informationen, Nachrichten und Echtzeitkursen versorgt und dabei zu den ältesten Angeboten auf dem deutschen Markt gehört.

 

Bilderquelle:

  • www.shutterstock.com

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OnVista im Detail

  • Konto ab:
    5 €
  • Metatrader:
  • Brokereigene Software:
  • Trading App:
  • Weiterbildungsangebot:
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